4 Gründe Weshalb Moliets Geil Ist

surfcamp charaktere soon dog 2 moliets

Da wir gerade in Moliets zum Surfen sind, erzähle ich euch ein wenig darüber, weshalb es hier so geil ist. 

Moliets I love you

Eigentlich ist es nicht die Stadt an sich, die alles hier in Moliets so legendär macht. Vielmehr sind es die Leute, die sich hier aufhalten und Jahr für Jahr wieder antreffbar sind. Es gibt alleine auf diesem Campingplatz mehr als zehn verschiedene Surfcamps, viele davon haben Kapazitäten für mehr als 100 Leute. Man kann sich das Ganze also so vorstellen wie ein zwei Monate andauerndes Festival. Der Großteil der Leute kommt zum Urlaub machen her und sind gut drauf, dementsprechend gut geht es einem in Moliets auch. Gut, einer der Rezeptionisten kann manchmal durch seine notorische Party-Stopperei ein wenig ätzend sein – aber den braucht man auch, denn was sonst soll man hier sonst haten?

Moliets hat einen schönen Strand

Jeder der schon einmal in Moliets war, der weiß, dass man ein Stückchen zum Strand laufen muss. Der Weg stört aber keineswegs, denn man bekommt eine sehr nette Aussicht geboten, wenn man auf dem Hügel steht, von dem aus man das Meer sehen kann. Bevor man aber surfen kann, muss man durch einen kleinen Fluss stiefeln. Lustig wird es, wenn man dies nachts auf dem Rückweg von einer Strandparty tut, denn man sieht nicht, wie tief das Wasser ist. So haben sich schon viele Leute grundlos nackig gemacht, damit sie durch knöcheltiefes Wasser marschieren können.

Die monatelange Party

Nicht wenige sind hier zu Alkoholikern geworden. Gut, das Statement ist jetzt ein wenig übertrieben aber in Moliets ist ständig etwas los. Es gibt wöchentlich Party Trips nach San Sebastian und Bayonne, wo die Städte freundlich aber bestimmt zerstört werden (jedoch ohne irgendetwas dreckig zu machen). Zudem fangen gewisse Camps teilweise schon nachmittags mit wilden Spielchen an und feiern dann bis um 11 Uhr  abends an der hauseigenen Tiki-Bar. Danach geht es meist weiter in eine der Bars in der Stadt. Dabei sind diese Bars so schlecht, dass es sie schon wieder gut macht.

Muscheln

Natürlich bekommt man in Frankreich ausgezeichnetes Essen, wenn man möchte. Für mich aber ist es jedes Mal ein Highlight in der Umgebung von Moliets nach dem Surfen Muscheln essen zu gehen. Genauer gesagt fahren wir dafür jedes Mal extra in das 10 Minuten entfernte Nachbardörfchen namens Messanges, wo es meiner Meinung nach die besten Muscheln der Welt gibt. Ich kann jedem nur ans Herz legen, sich mindestens ein einziges Mal in das Restaurant namens La Hitillère zu begeben und dort zu speisen. Die Moules Roquefort sind dort einfach nur sagenhaft. Wenn man die Burger außen vorlässt (im Hitillère verwenden sie leider nicht so gutes Brot dafür), schmeckt dort aber auch alles andere überragend. Das sind die guten News für eure Freunde, die keine Muscheln essen.

Gerrit und die Wavebutler wünschen Peace und Harmony yeah.

Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben dem Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen! Gerrit berichtet über den Schabernack, den er tagtäglich so betreibt.

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