Camping Hacks

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Ein paar der Wavebutler sind derzeit in Frankreich und campen. Sie tun dies sehr gerne. Lies‘ nach, was wir für Camping Hacks benutzen, um uns das Leben leichter zu machen.

 

Camping Hacks – Müsli

Wer kennt es nicht – du hast gerade dein Müsli gefrühstückt und musst jetzt zum Wasch-Häuschen laufen, um das dreckige Geschirr zu spülen.

Wenn du es nicht tust, kann es gut passieren, dass Haferflocken oder derartiges sich am Becher bzw. an der Müslischale festsetzt.

Natürlich ist das nicht deine Lieblingsaufgabe und du würdest viel lieber direkt surfen gehen, anstatt dich solch einer ungeheuren Last hinzugeben. Dann pass jetzt gut auf:

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Du trinkst in diesen heißen Sommertagen sicherlich viel und mindestens eine Flasche Wasser. Du kannst diese Flasche Wasser einfach mit einer Schere oder einem Messer (Vorsicht, Kinder!) aufschneiden und daraus zwei Becher zaubern.

Dazu musst du nur einen Schlitz in die Flasche stechen und ringsherum schneiden, bis du den Becher in der Hand hast. So brauchst du nichts zu spülen und schneidest die Flasche in kleinere Stücke, die sowieso besser in den Müll passen.

Und keine Sorge – in Frankreich gibt es keinen Pfand.

 

Camping Hacks – Wein

Du willst eine oder auch gleich mehrere Flaschen Wein konsumieren, hast aber keinen Flaschenöffner dabei?

Kein Problem!

Zieh einfach einen deiner Schuhe aus (falls du überhaupt welche anhast) und stelle die Flasche Wein in den Schuh. Dann hältst du beides gut fest und haust es sanft an eine Wand. Nach und nach sollte sich der Korken durch den Druck vom schwappenden Wein aus der Flasche begeben.

Danach kannst du dich ganz in Ruhe und mit Stil abschießen.

 

Camping Hacks – Konservendosen

Du willst eine Dose Thunfisch oder sonstiges öffnen?

Verzweifle nicht, mein Padawan. Auch wenn die Lage brenzlig ist!

Denn es gibt eine relativ einfache Lösung, die keinen Dosenöffner involviert.

Für diesen Camping Hack musst du lediglich die Konservendose auf der Straße reiben, bis sich der Rand der Dose abgerieben hat. So gibt der Druck nach und man kann die Dose ganz leicht öffnen. Aber schaut euch einfach das Video an, das ist leichter:

 

Camping Hacks – Bier

Dieser Camping Hack betrifft weniger die Deutschen, sondern vorranging Frankreich – denn hier gibt es Bier mit einem Dreh-Verschluss.

An sich ist das eine super Sache, denn man benötigt nicht die Flaschenöffner-Skills, die ungefähr jedes deutsche Neugeborene schon in die Wiege gelegt bekommt.

Jedoch gestaltet es sich nicht immer so leicht, vor allem wenn man sich das Bier zu den mehr als fairen Preisen zulegt. In einfachen Worten – die Drehverschlüsse der billigen Biere funktionieren nicht immer perfekt und können in der Hand schmerzen.

Um diesem unnötigen Schmerz zu entgehen, kannst du einfach das Bier mit der rechten Hand im linken, zu dir angewinkelten Unterarm eindrehen. Im nächsten Schritt streckst du deinen linken Arm aus und drehst somit den Deckel der Flasche auf.

So easy ist es – Prost!

Was habt ihr für Ideen?

Gerrit und die Wavebutler ≈

Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben dem Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen! Gerrit berichtet über den Schabernack, den er tagtäglich so betreibt.

3 Comments

  1. Das mit der Wasserflasche finde ich super. Ist wirklich ein toller Ersatz für eine Müslischale.

    Den Camping Hack mit dem Bier muss ich auch mal ausprobieren, wenn ich das nächste Mal mit dem Bulli in Frankreich unterwegs bin. Hört sich aber relativ leicht an. Tut das nicht weh?

    Reply
    • Ja, mach mal ruhig! Die Bierkisten kosten ja nichts, kannst also sehr viel üben und musst nicht viel Geld dafür ausgeben.

      Wobei ich tatsächlich schon mit eigenen Augen gesehen habe, dass Leute so viele Biere mit dem Unterarm geöffnet haben, dass sie dort angefangen haben zu bluten.

      Die waren aber vielleicht auch ein wenig übereifrig. Kumpels von mir. Weißt schon.

      Reply
  2. Den camping hack mit der dose kann man bestimmt irgendwann mal gut gebrauchen…zum Beispiel im falle einer zombie Apokalypse 😀 Nein, aber mal spaß beiseite, den kannte ich vorher nicht und ich habe das Gefühl, dass er mir eines Tages mal was nützen wird 🙂

    Reply

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