Welches Surfcamp passt zu mir?

Welches Surfcamp passt zu mir?

Die Wahl des richtigen Surfcamps ist genauso wichtig, wie die Entscheidung zwischen Kinder haben oder keine Kinder haben. So wichtig, wie die Wahl zwischen rot oder schwarz beim Roulette. So wichtig, wie die Frage, ob man heiraten soll oder nicht. Ich glaube es ist klar, worauf wir hinauswollen. Wenn man die falsche Wahl trifft, kann der Surfurlaub schnell mal zu einem Horrortrip werden.

Stell dir vor, du bist 35 Jahre alt und landest mit deinen Kindern in einem wilden Party Camp in Frankreich, wo es Tag und Nacht drunter und drüber geht. Das möchten wir Wavebutler möglichst verhindern. Deshalb gilt es bei der Wahl des Surfcamps einige Dinge zu beachten. Eigentlich kannst du dir das Weiterlesen aber ersparen, wenn du einfach kurz mit uns quatscht. Unsere Experten können dir nämlich auf Anhieb passende Vorschläge zukommen lassen. 

Mich beraten lassen!

Schritt 1 – Wahl der Stimmung

Zuerst muss man sich die Frage stellen, nach was für einem Surfurlaub man sich genau umschaut. Bist du mit deiner Familie unterwegs, oder willst du einfach mit deinen Kumpels zwei Wochen lang durchfeiern? Wie viel Wert legst du auf Yoga und die Möglichkeit, Stand-up Paddling auszuprobieren? Hast du Angst und möchtest unter keinen Umständen auf einem Riff surfen (was sich deutlich gefährlicher anhört als es ist)? Magst du es lieber abgelegen oder möchtest du deinen Surfurlaub in oder in direkter Umgebung einer touristischen Stadt verbringen? All diese Fragen sind wichtig beim Klären der Frage, welches Surfcamp wirklich zu dir (und deiner Familie) passt. 

 

Schritt 2 – Wahl des Landes

Danach sollte man sich erst auf bestimmte Regionen festlegen, um zu schauen, ob man mit vorhandenem Budget von den entsprechenden Surfcamps auch das geboten bekommt, wonach man sucht. Die Größe der Gruppe schließt ab und zu sogar einige Ziele aus, denn möchte beispielsweise eine frischgebackene Familie nicht ewig weit reisen müssen. Hier stellt sich die Frage, ob es nach Costa Rica, Californien, Bali oder doch innerhalb Europas sein soll. Denn selbst in Europa gibt es zahlreiche gute Surfspots. Hierbei schließen wir die Kanarischen Inseln mit Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote ein. Oder möchtest du doch ein exotisches Surf Abenteuer in Afrika erleben? Marokko, Südafrika und Senegal sind bekannt für perfekte Wellen.

 

 

Schritt 3 – Welches Surfcamp passt

Wie oben erwähnt, macht es erst danach Sinn, zu schauen, welches Surfcamp im Budget der Surfreise liegt und welches Surfcamp am besten ist, um das Wellenreiten zu erlernen oder zu verbessern. Wir Wavebutler sind für dich da, um genau um all diese Fragen zu beantworten und dir weitere Tipps zu geben, damit du beziehungsweise ihr den optimalen Surfurlaub habt.
Eure Wavebutler ≈

Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben dem Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen! Gerrit berichtet über den Schabernack, den er tagtäglich so betreibt.

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