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Vom Bänker zum Surfer – Vorwort

Lesson 1

Mit dieser Kurzgeschichte möchte ich lediglich zum Nachdenken anregen. 
Direkt über den Kommentaren hinterlasse ich Fußnoten, die im Text in Klammern stehen --> (1).
Ich freue mich über jeden Kommentar und befürworte auch Diskussionen!

Nun, worum geht es überhaupt?


Ich hatte in meinem Leben für ein Weilchen tatsächlich das Lachen verloren.

Im zarten Alter von 17 zog ich von zuhause aus, um alleine im Süden Deutschlands ein duales Studium bei der Bank anzufangen. 

Viele graue Tage, schlaflose Nächte und eine Menge Druck hinterließen ihre Spuren - ich hatte nicht mehr viel zu lachen. Und dabei war ich früher doch eigentlich ein überaus fröhliches Kind. 

Ich erinnere mich noch an jedes Telefonat mit meiner Mutter, in dem sie anfing zu weinen, weil sie das Unglück in meiner Stimme heraushörte. Obwohl ich ihr versicherte, dass alles gut sei. Das Gleiche log ich auch mir selbst vor. Im Nachhinein tut es mir so Leid, nicht schon früher ehrlich zu mir gewesen zu sein, denn das hätte meiner Mutter eine Menge Tränen erspart. 

Ändern kann die Vergangenheit aber niemand und das ist wahrscheinlich auch gut so.

Ein bestimmtes Event musste her, um mein Weltbild und meine damaligen Träume zu zersplittern. Erst dadurch erkannte ich, was mir wirklich wichtig ist und ich lebe bis heute nach meinen damals neu gesetzten Vorsätzen. 

Und heute stehe ich mit beiden Beinen fest im Sand und bin dankbarer denn je – habe viele Wellen in verschiedenen Ländern surfen dürfen, eine Menge verrückte Dinge gesehen, und Sachen erlebt, die vielen vorenthalten bleiben. 

Die folgende Kurzgeschichte handelt also von meiner Reise aus dem geregelte Alltag heraus in die wilde Welt zur Jagd auf Wellen. 

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