Snoopy kann surfen

Snoopy kann surfen

Hier haben wir das derzeit angesagteste Video der Surfszene. Und dabei ist es schon 50 Jahre alt!

Wer hätte das gedacht: Snoopy kann surfen! Nun widmen wir uns kurz dem Inhalt des Surfvideos:

Der Anfang des Surfvideos

Das Video fängt damit an, dass Charlie (wir sind uns hier nicht ganz sicher?) ein gelbes Planschbecken, das auf einer grünen Wiese steht, mit Wasser auffüllt. Böse Zungen behaupten, dass sich ein Planschbecken eigentlich nicht zum Surfen eignet.

Doch wir können mit diesem Video das Gegenteil beweisen, also packt eure Surfbretter schonmal aus!

Das Gleiche dachte sich eben auch Charlie und ruft ganz laut “Surf’s up, surf’s up!”.

Snoopy, der auf dem Rücken liegt und auf seiner Hundehütte döst, bekommt genau dies mit, rennt kurzerhand in seine Hütte und holt schnell sein Surfbrett heraus, um damit zum gelben Planschbecken zu sprinten. Gekonnt springt Snoopy mit dem Surfbrett in das Planschbecken und landet mit dem Bauch auf dem Brett, sodass er direkt anfangen kann zu paddeln.

Dabei zoomt die Kamera ein wenig näher an Snoopy heran und ehe man sich versieht, findet man Snoopy auf offenem Meer wieder. Dort paddelt Snoopy über die erste anrollende Welle hinweg und rutscht den Rücken der Welle hinunter. Gleiches passiert bei der zweiten, dritten, vierten und fünften Welle und noch surft Snoopy nicht.

Jedoch entdeckt er bei der vierten Welle, dass sich am Horizont etwas auftut und er paddelt stärker, um Schwung zu holen. Auf dem Peak der sechsten Welle dreht Snoopy sein Surfbrett und sich selbst um 180 Grad und rutscht den Rücken der Welle rückwärts hinunter, um die siebte Welle anzupaddeln. Dies gelingt auch perfekt und Snoopy’s Take-off sieht tadellos aus. Unser Entschluss scheint ganz einfach:

Snoopy kann surfen.

Wie Snoopy surft

Snoopy surft daraufhin vor dem Weißwasser eine Linke und probiert dabei sogar den Hang Ten aus. Nachdem er wieder auf zum Tail des Surfbretts balanciert ist, macht Snoopy einen 360 und begibt sich geradewegs backdoor in eine Tube. King Kelly hätte es nicht besser machen können. Das alles wird gefolgt von einem grandiosen Handstand auf dem Surfbrett und endet im Weißwasser, das den kompletten Bildschirm ausfüllt.

Man sieht noch kurz, wie die Welle Snoopy wäscht, doch dann wird man geradewegs zurück in die Realität geholt, wo Charlie neben dem gelben Planschbecken steht und ganz laut “WIPEOUT” schreit. Der Rest des Videos hat mit skaten zu tun, weshalb wir das außen vor lassen. Wir wollen nur über das Surfen reden.

Die Frage ist jetzt jedoch: Wo war Snoopy? Vielleicht war er auf Fuerteventura surfen? Oder war es doch ein Beachbreak von Frankreich? Oder war es ein Surfurlaub auf Bali? Wir werden die Wahrheit nie zu Lichte bringen können. Jedenfalls wissen wir jetzt eins: Snoopy kann surfen.

Version #2 von Snoopy’s Surf

Hier noch eine andere Version:

Eure Wavebutler ≈

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Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben seiner Passion für das Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen!

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