Surfen auf den Philippinen

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Surfen – Philippinen für Anfänger bis Profi geeignet

 

Die Philippinen sind ein Paradis für Surfer jeglicher Art, seien es Anfänger oder Profis. 

Aber wir wollen mal nichts überstürzen und ganz vorne anfangen.
Mit generellen Infos über das Land. 

Infos über die Philippinen

Wusstest du, dass die Philippinen aus 7.107 Inseln bestehen?
Oder, dass diese Inseln eine insgesamt eine Küstenlänge von 36.289 Kilometern haben?

Außerdem findet man sich inmitten von vier verschiedenen Meeren – dem Pazifischen Ozean, der Celebes-See, dem Süd-Chinesischen Meer und dem Philippinischen Meer – wieder.

Und alle Inseln, alle Meere und alle Küsten haben einen gemeinsamen Faktor – sie beherbergen ein unglaubliches Surfer-Paradies.

Das Landschaftsbild der Philippinen erschließt sich in weißen Sandstränden, grüner Natur und ablandigen Winden.

Der letztere Punkt ist besonders Vorteilhaft für langanhaltende Wellen und zeigt sich meistens im Zeitraum von Dezember bis  März oder April.

Wer also noch keinen Plan für die nächsten Weihnachtsferien hat, sollte sich die Inseln genauer ansehen.


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Surfen – Philippinen Surfspots

Zur Übersicht haben dir eine Liste der besten Surf Spots zusammengestellt.


Dahican, Davao Oriental, Mindanao

Der halbmondförmige Strand an der Küste von Dahican ist derzeit äußerst beliebt, wenn es ums Surfen auf den Philippinen geht.

Grundsätzlich gibt es ausreichend Weißwasser, um surfen zu lernen. Doch an diesem Strand sind auch größere Wellen vorzufinden, die schon etwas anspruchsvoller und nicht unbedingt für Anfänger geeignet sind.

Der Strand von Dahican ist auch deshalb als Reiseziel beliebt, da er sich über sieben Kilometer ausbreitet und man sich keine Welle wirklich teilen muss.

Das türkisfarbene Wasser des Pazifischen Ozeans lockt auch viele Skimboarder an. Gute Voraussetzungen für Wassersport findet man demnach das ganze Jahr lang.

Mit den größten Wellen beim Surfen auf den Philippinen kann man zwischen Dezember und Februar rechnen.

Puraran, Catanduanes, Luzon

Stürmisches Wetter bringt stürmische Wellen, nicht wahr?

In Puraran nutzen die Surfer das Unwetter besonders zu ihrem Vorteil, denn die Wellen im Dorf von Baras in Catanduanes können ziemlich fordernd sein.

Hier ist es am besten, wenn man schon einige Übung hat und sich zu den fortgeschrittenen Surfern zählt.

Wer noch nicht ganz so sicher auf dem Brett steht, kann hier einiges dazulernen.

Der Strand ist zwar relativ bekannt, doch es tummelt sich im Wasser glücklicherweise nicht ganz so, wie man es sich vorstellt. Daher hat ist auch hier ausreichend Platz für Anfänger zum Surfen auf den Philippinen geboten.

Die konstantesten Wellen findet man hier übrigens zwischen November und Januar oder Februar, was außerdem mit den Unwettern genau zusammenpasst.


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Bagabas Beach, Carines Norte, Luzon

Wer nach Bagabas Beach im Internet recherchiert, der findet sofort Bilder von glasigen Wellen und Weißwasser. Besonders die Wellen stehen im Vordergrund der meisten Fotos.

Daraus ist zu schließen, dass auch an diesem schönen Plätzchen der Philippinen jeder die richtigen Wellen findet.

Zwischen August und November gibt es hier einen ablandigen Wind, was die regelmäßigen Wellen verursacht. Auch während dem Rest des Jahres sind konstante Wellen hier beheimatet. Jedoch ist der Surf zu dieser Zeit aber doch eher etwas kleiner.

Also Perfekt für Surfer, die sich an die grünen Wellen herantasten.

Da der Strand von Manila aus leicht zu erreichen ist, findet man hier auch weitaus mehr Leute, als an anderen Stränden der Inseln.

Besonders zwischen Juli und November gibt es hier nicht nur Touristen, sondern auch viele Einheimische, die auf der Jagd nach gutem Surf sind.

Wenn man Glück hat, kann es sein, dass die Wellen bis Januar konstant bleiben!

Pagudpud, Ilocos Norte

Eine der größten Wellen der Philippinen bricht auf Pagudpud in der Provinz Ilocos Norte.

Außerdem treibt es kaum Leute dort hin und man hat genügend Platz sich im Wasser so richtig auszutoben.

Obwohl zwischen August und Oktober die Wellen majestätisch hereinbrechen, findet man während dem Rest des Jahres ausreichend Wellen für Anfänger und leicht fortgeschrittene Surfer.

Zambales, Central Luzon

Ähnlich wie in Bagabas ist auch Zambales nur eine Stunde von Manila entfernt und beheimatet ähnliche Wellen.

Der Crystal Bech Break ist der bekannteste Spot in Zambales und bietet geschmeidige Wellen für Anfänger und Fortgeschrittene.

Es gibt auch anspruchsvollere Wellen für weiter fortgeschrittene Surfer.

Der Surfspot High 5 Lahar ist weniger überfüllt, als der Rest des Surf Strände in der Gegend, Du musst allerdings schon etwas besser Surfen können, um dir hier keine Verletzungen abzuholen.

Wer neu am Strand ist, findet bestimmt einen Einheimischen, der die verschiedenen Wellen Typen genau erklärt.

Zwischen April und September bietet diese Region die besten Wellen.


Eastern Samar

Weniger bekannt als Zambales und fast menschenleer sind die Wellen in Eastern Samar. Diese Wellen sind ausschließlich für weit fortgeschrittene Surfer zu empfehlen.

Hier türmen sich Giganten ordentlich auf und brechen in einer Tube. Auf den Philippinen sind der ABCD Beach und Guiuan bekannt für die reinsten Barrel Wellen.

Diese Gegend auf den Philippinen ist aber nicht nur für das Surfen bekannt, sondern auch für die noch eher unberührte Natur und den geringen Tourismus.

Die beste Zeit sich Calicoan Island und Eastern Samar anzusehen ist zwischen Oktober und April.


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La Union

La Union befindet sich ziemlich nahe bei Manila und ist leicht erreichbar.

Der bekannteste Surf Strand nennt sich San Juan und bietet Weltklasse Wellen. La Union wird auch oft als Surf-Hauptstadt von den Philippinen bezeichnet.

Die Wellen haben hier an guten Tagen eine Höhe von 8 bis 10 Fuß. Wen das zunächst abschreckt, der sollte wissen, dass es näher am Strand auch kleinere Wellen zu surfen gibt. Genau genommen fühlen sich auch Anfänger an diesem Strand sehr wohl.

La Union ist allerdings nicht der einzige Spot in der Gegend – nur wenige Minuten weiter findet man weitere bekannte Strände wie Sunset, Car-rille, Bacnotan und Darigayos.

Zwischen Oktober und März findet man hier die besten Wellen!

Philippinen & Surfen 

Wem die Surfspot Übersicht das Surfen auf den Philippinen noch nicht schmackhaft gemacht hat, der sollte dringend weiter recherchieren und sich einige Bilder dazu ansehen.

Das unglaubliche Landschaftsbild und das türkisfarbene Wasser sind einfach einzigartig.

Nicht nur das Surfen, sondern auch die Kultur auf den Inseln ist einen längeren Besuch wert. An den meisten Stränden findet man außerdem Surf-Camps, die auch Yoga und andere Aktivitäten anbieten. Wer sich also nicht für Wassersport begeistern kann, findet auch eine andere Beschäftigung.

Schönen Urlaub!

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Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben seiner Passion für das Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen!

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