Surfen im Januar und Februar

Surfen im Januar / Surfen im Februar

Das Surfen im Januar und Surfen im Februar ist eine besonders tolle Sache.

Denn der Winter in Deutschland kann schon wirklich deprimierend sein. Schnee ist eine Seltenheit geworden und wurde von grauen Regenwolken abgelöst.

Auch der Herbst davor war alles andere als golden, denn mit dem Wetter verhielt es sich ähnlich, nur ein wenig wärmer.

Also raus aus diesem Matsch und endlich mal wieder aufs Board, der Sommer und die letzte Wellen sind ja auch schon wieder viel zu lange her.

Bleibt nur noch die Frage wohin zum Surfen im Januar und Surfen im Februar?

Wir haben da ein paar Ideen für dich! Dabei hangeln wir uns von unserer Haustür Europa und Marokko zu den am weitest entfernten Zielen über die tropisch-exotische Karibik bis hin zum Südpazifik.

Durch die breite Auswahl an Spots findet hier jeder Surfer – egal ob Anfänger, Intermediate oder Advanced – in jeder Region einen Ort zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar, der zu ihm oder ihr passt.

 

1. Surfen in Europa und Marokko

1.1. Dänemark
1.2. Fuerteventura
1.3. Portugal
1.4. Marokko

2. Surfen in der Karibik

2.1. Costa Rica
2.2. Panama
2.3. Kolumbien
2.4. Guadeloupe

3. Surfen im Südpazifik

3.1. Australien
3.2. Neuseeland
3.3. Salomonen
3.4. Papua Neuguinea

1. Surfen in Europa und Marokko

Home Sweet Home.

Zumindest mehr oder weniger, Marokko liegt ja trotz der Nähe schon auf einem anderen Kontinenten. Die restlichen drei der fantastischen vier Vorschläge klingen dann schon etwas mehr nach Heimat.

Es soll sogar böse Zungen geben, die behaupten, dass man beim Surfen im Januar und Surfen im Februar in Dänemark bei passender Windrichtung früh morgens Hamburgs berühmten Fischmarkt riechen kann.

1.1. Surfen in Dänemark (Hvide Sande)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Dänemark Europa

1.1.1. Surf Bedingungen in Dänemark (Hvide Sande)

Eins ist klar – das nördliche Europa ist nicht die Karibik. Und schon gar nicht der Südpazifik.

Hier sind die Wellen beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar meist stürmisch, rau und oft auch wabblig. Hvide Sande macht da keine Ausnahme, obwohl hier die Voraussetzungen für gute Wellen besser sind, als irgendwo anders innerhalb der nächsten tausend Kilometer. Das Surfen in Europa ist halt nicht immer ganz easy.

Wenn das Meer von einem vorausgegangenen Sturm schön aufgebracht ist und sich der Wind wieder legt, bricht es hier auf den Sandbänken schon sehr ordentlich.

Sollte der Sand mal nicht so liegen wie es dir passt, lohnt sich immer ein Blick weiter in den Norden, wo dich beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar stabile Muschelriffe mit konstanteren Breaks erwarten.

1.1.2. Anreise nach Dänemark (Hvide Sande)

Zum Surfen in Dänemark im Allgemeinen und gerade zum Surfen in Hvide Sande steuern die ganzen Kaltwasser-Wellenreitern aus Deutschland das benachbarte Land fast ausschließlich mit dem Auto an.

Die Deutsche Bahn bietet zwar für ca. 40€ pro Fahrt eine Verbindung nach Tarm an, allerdings muss auf der 9-stündigen Fahrt dein Surfbrett leider zuhause bleiben und du dir von deinem Zielbahnhof aus noch eine Möglichkeit organisieren, an die Küste zu kommen.

Bus und Flugzeug kannst du sowieso gleich vergessen.

Anders verhält es sich mit dem eigenen fahrbaren Untersatz. Je nachdem wo du in Deutschland wohnst, hast du dann zwar eine mehr oder weniger weiter Reise vor dir. Jedoch könntest du auf dem Weg zum Surfen in Dänemark, wenn es dein Zeitplan erlaubt, mit Zwischenstopps viel spannendes anschauen.

Zum Surfen in Hvide Sande angekommen, bist du auf deinen vier Rädern dann sehr flexibel, was die Spotwahl angeht.

Zudem lassen sich so auch die Ausweichaktivitäten leichter erreichen, falls es beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar in Dänemark mal überhaupt nicht laufen sollte.

1.1.3. Besonderheiten in Dänemark

Wer schon einmal in Dänemark war weiß: das Land und gerade seine Küste sind Erholung pur.

Klar, falls es dich zum Surfen im Januar oder zum Surfen im Februar dorthin verschlagen sollte, pack lieber ein paar mehr Klamotten ein, denn kalt wird es auf alle Fälle.

Die Vergleichsweise kurze Distanz nach Deutschland ist jedoch ein unschlagbares Argument dafür, den Spot zumindest mal in Betrachtung zu ziehen und dem Surfen in Dänemark eine Chance zu geben.

Wer dann noch Gefallen an dem rauen Wetter findet (oder zumindest nicht davon abgeschreckt wird) und wer die nordische Natur zu schätzen weiß, wird hier sein höchstes Glück finden.

1.1.4. Dänemark – Surfcamp Vorschläge: Cold Hawaii & Drivethru

 

1) Cold Hawaii Surfcamp

Das Cold Hawaii Surfcamp in Dänemark / Klitmoller gibt es schon seit einem Weilchen. Das Cold Hawaii Surfcamp ist ein absolut etabliertes Surfcamp in Dänemark, was durch die Sandbank weg gute Bewertungen von seinen Gästen bekommt.

 

1) Drivethru Surfcamp Dänemark

Drivethru Hvide Sande hat dieses Jahr ein nicht ganz so kleines Experiment gewagt und ein deutsches Surfcamp in Dänemark eröffnet.

Seit Juni 2017 könnt ihr 900m vom Strand entfernt für unter 400€ die Woche All Inklusive schlafen, shredden und entspannen.

Die Ausstattung des renovierten Bauernhofes ist absolute Oberklasse, der Aufenthaltsbereich bietet alles, was ihr neben dem Surfen benötigt und das Essen kommt soweit es geht aus der Region.

Falls es vor Ort nicht laufen sollte, gibt es das Surftaxi zu benachbarten Spots, wo es womöglich besser ausschaut. Ist dem nicht der Fall, können Fahrräder, SUPs, Lenkdrachen und Longboards kostenlos ausgeliehen werden, die euch trotzdem fit halten.

1.2. Surfen im Norden von Fuerteventura

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen auf Fuerteventura Europa

1.2.1. Surf Bedingungen auf Fuerteventura

Es gibt mehrere Gründe, warum Fuerteventura auch gerne als das Hawaii Europas bezeichnet wird.

Zum Einen hat die Insel im Norden, wo du dich je nach Swell zwischen 3 verschiedenen Himmelrichtungen entscheiden musst, für unsere Breitengrade eine überdurchschnittlich hohe Konstanz an surfbaren Wellen.

Du wirst also auch jeden Fall auf deinem Trip zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar mehrmals ins Wasser kommen können.

Zum Anderen fährst du aber auch nicht unbedingt nach Hawaii, um das Surfen zu lernen, sondern erst wenn du schon mehrmals auf der Planke unterwegs warst.

Gleiches gilt hier auch.

Die Küste ist gesäumt von Spots wie „Bajo del Medio“, „El Muelle“ oder „Generosa“, die zwar alle für unterschiedliche Könnensstufen geeignet sind, aber allesamt über Riffen brechen und damit doch einen gewissen Erfahrungsstand im Wellenreiten voraussetzen.

„Bajo del Medio“ und „Generosa“ sind im Vergleich noch etwas gemütlicher und verzeihen gerne mal den ein oder andern Fehler, wohingegen „El Muelle“ mit seiner kritischen Take-Off Section nur etwas für wirklich erfahrene Surfer ist.

Wenn es dich doch als Anfänger nach Corralejo ziehen sollte, nimm am Besten den kurzen Anfahrtsweg auf dich und versuch dich an „La Izquierda“, einem Beachbreak im Nordwesten.

1.2.2. Anreise nach Fuerteventura

4 ½ Stunden Flugzeit trennen dich vom Surfen im Januar und vom Surfen im Februar auf Fuerteventura.

Mit 150€ für Hin- und Rückflug im Vergleich zu den anderen Destinationen ein wahres Schnäppchen, zudem geht’s mit Ryanair wie immer nochmal für die Hälfte auf die Insel.

 

 

Von Puerto del Rosario aus hast du dann drei Möglichkeiten: Ein Taxi ist die schnellste, unkomplizierteste, aber auch teuerste Variante. Hier bezahlst du etwa 45€ für die 40 Minuten an die Küste.

Mit einem der vielen Shuttleunternehmen bezahlst du zwar nur ein Drittel des Taxipreises, allerdings must du dieses auch schon mindestens 2 Tage im voraus buchen und bist doppelt so lange unterwegs.

Es fahren auch regelmäßig Busse vom Flughafen nach Corralejo, die ca. eine 3/4 Stunde brauchen und unter 10€ kosten.

1.2.3. Besonderheiten beim Surfen auf Fuerteventura

Auch außerhalb des Wassers gibt es beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar auf der Vulkaninsel einiges zu entdecken.

Neben den zahlreichen Vulkanen, Dünen, Höhlen und einsamen Stränden des Nordens ist es auch sonst überraschend entspannt und einigermaßen untouristisch geblieben.

Die um Corralejo herum liegenden Dörfer beschäftigen sich immer noch hauptsächlich mit der Ziegenzucht und dem Fischfang. Märkte, Konzerte oder Festivals findet man aber auch hier das ganze Jahr über.

Für einen ganzen Tag Paddel-Pause beim Surfen auf Fuerteventura empfiehlt sich immer ein Ausflug auf eine der Nachbarinseln.

1.2.4. Fuerteventura – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im Januar / Februar

 

1) Star Surf Camps Fuerteventura

Das Star Surf Camp Fuerteventura findet sich direkt am Strand einer traumhaften Lagune in dem kleinen Fischerdörfchen El Cotillo im Nord-Westen der Insel. Das Camp eignet sich herausragend zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar, da es auch zu dieser Zeit garantiert warm sein wird und die Sonne scheint.

Von El Cotillo aus erreichst du super leicht zahlreiche Surfspots und bekommst dort super Essen. Falls du gern ein paar kulinarische Tips, kannst du sie dir gratis bei uns abholen.

> zum Wavebutler Erfahrungsbericht über Star Surf Fuerteventura.

 

2) Ineika Funcenter

Bei Ineika, der wohl berühmtesten deutschen Surfschule in Corralejo, kannst du zwischen einem Appartement inklusive eigener Küche und eigenem Bad oder einem Mehrbett-Zimmer im Camphaus wählen, wo du dir Bad und Küche teilst.

Zweiteres würde dich mit Frühstück und Beach-Snack ca. 350€ kosten.

Der Poolbereich und das Surftaxi können von allen Gästen genutzt werden und auch die wöchentlichen BBQ- und Paella-Abende sind im Preis mit inbegriffen.

1.3. Surfen in Portugal (Sagres)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Portugal Klippen

1.3.1. Surf Bedingungen in Portugal (Sagres)

Sagres als Landzunge bietet dir beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar die Möglichkeit, bei schwächeren Swells die volle Breitseite im Westen abzuholen, aber auch mal nach Süden auszuweichen, falls die Wellenberge dann doch zu hoch werden sollten.

„Tonel“ ist der Home-Beachbreak von Sagres und dafür bekannt, dass hier eigentlich immer eine mindestens durchschnittliche Welle läuft. Definitiv der richtige Anlaufpunkt für Anfänger und Intermediates.

Erfahrene Surfer wagen sich ein wenig weiter die Küste hoch, zu „Beliche“. Der Spot hält auch Double-Overhead Swells, ist meist hohl, schnell und deshalb mit Locals übersät, vor denen ihr auf jeden Fall den nötigen Respekt bewahren solltet.

Ist es beim Surfen in Portugal mal wirklich stark am pumpen, solltest du einen Blick auf „Mareta“ werfen, die zwar selten läuft, dafür aber umso perfekter.

1.3.2. Anreise nach Portugal (Sagres)

Unglaublich, aber für maximal (!) 50€ kommst du fix innerhalb von 3 1/2 Stunden nach Faro und eine Woche später auch wieder zurück.

 

 

Wer auf Billig-Airlines verzichten will, wird allerdings leer ausgehen, da das restliche Angebot um ein vielfaches teurer ist und durch Zwischenstopps auch noch mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Vor Ort hast du dann die Möglichkeit, mit verschiedenen Bussen über drei Umstiege zum Surfen in Portugal nach Sagres zu gelangen. Das klingt so abenteuerlich wie es ist und sollte im Vorhinein gut durchdacht sein.

Einfacher – aber eben auch etwas teurer – hast du es, wenn du dir vor der Reise ein Shuttle zu deinem Zielort zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar organisierst.

1.3.3. Besonderheiten beim Surfen in Portugal (Sagres)

Sagres befindet sich mitten in einem vom Portugals Nationalparks, was die Gegend bisher vor größeren Bauprojekte bewahrt hat.

Aber nicht nur die unberührte Natur und die riesigen Klippen sind bewundernswert, sondern auch kulturell wird hier einiges geboten.

Von der als Nationaldenkmal ausgewiesenen Festungsanlage „Fortaleza de Sagres“ bis hin zum südwestlichsten Punkt von Europa, dem „Cabo de Sao Vicente“, den ein riesiger Leuchtturm markiert, werden hier nicht nur alternde Geschichtslehrer etwas für einen Tag ohne Wellen in Portugal finden.

1.3.4. Surfen in Portugal – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im Januar / Februar

 

1) SoulSurfcamp Portugal

Das SoulSurfcamp liegt zwar nicht in Sagres, sondern in Baleal, aber wir können es jedem Surf Anfänger, der Anschluss zu anderen Leuten sucht, ans Herz legen.

Anreise über: Lissabon oder Porto.

zum Wavebutler Erfahrungsbericht über Soulsurfcamp

 

2) Nice Way Cascais Surfcamp

Das Nice Way Surf Camp & Hostel bietet sich ideal zum Surfen im Januar und Surfen im Februar an.

Das Surfcamp liegt nur unweit von Lissabon, wodurch man leicht coole Tagestrips in die Hauptstadt von Portugal machen kann.

 

zum Wavebutler Nice Way Cascais Review

 

3) Sagres Natura Surf Camp

Seit 2003 betreibt die portugiesische Familie rund um Surfcamp Managerin Sara jetzt schon das Sagres Natura Surf Camp. Ursprünglich als reine Surfschule angedacht, kamen nach und nach das Surfcamp sowie ein Shop dazu und haben Natura Surf Camp zu dem gemacht, was es heute ist.

Nur wenige Autominuten von den besten Surfspots Sagres entfernt bietet das Haus Einzel-, Doppel, und Mehrbettzimmer mit eigenem Bad und einfacher, aber sauberer Ausstattung. Die voll ausgestattete Küche wird wie der Grill- und Barbereich von allen Gästen geteilt, Frühstück und Mittagslunch sind im Preis inbegriffen.

Es gibt sogar einen Board- & Wetsuit-Lagerraum und der großzügige Garten lädt zum Sonnenbaden oder entspannen im Schatten ein.

1.4. Surfen in Marokko (Taghazout)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Marokko

1.4.1. Surf Bedingungen in Marokko (Taghazout)

Taghazout ist nicht umsonst das Surfmekka Nordafrika.

Hier findest du innerhalb von wenigen Kilometern mehr einzigartige Spots, als du in einem zwei Wochen Trip überhaupt surfen könntest. Deswegen beschränken wir uns hier mal auf jeweils einen Break für jede Könnensstufe.

„Banana Point“ zum Beispiel ist perfekt geeignet für diejenigen unter euch, die es lieber ein wenig ruhiger und gemütlicher mögen. Je nach Swell kann sich der Beachbreak sogar zu einem Pointbreak mausern.

Wer es ein wenig anspruchsvoller mag und auch ein paar Steine unter dem Brett nicht scheut, wird etwas weiter nördlich bei „Devil’s Rock“ glücklich.

Alle anderen, angehenden WSL Pro’s verschlägt es natürlich ein ganzes Stück weiter in den Norden, zum legendären „Anchor Point“. Die scheinbar endlose und schnelle Rechte ist unbestritten Weltklasse, hat deshalb allerdings meist auch viele Liebhaber und Besucher, mit denen du dir das Line-Up teilen musst.

1.4.2. Anreise nach Marokko (Taghazout)

Mit Condor kannst du Agadir direkt von Frankfurt aus anfliegen, bist so in 4 Stunden für knapp 200€ im Land deiner Träume und quasi direkt am Spot.

 

 

Alternativ kannst du für 100€ mit RyanAir nach Marrakesch mitfliegen, musst dann aber noch sehen, wie du die 3-stündige Autofahrt von dort aus nach Agadir hinter dich bringst.

1.4.3. Besonderheiten beim Surfen in Marokko (Taghazout)

Keine 1000 Kilometer von Europa entfernt, doch die Unterschiede zwischen dem nordafrikanischen Land und unserer Heimat könnten kaum größer sein.

Marokko ist noch eine nominelle konstitutionelle Monarchie und streng muslimisch. Darauf solltest du dich einstellen und sobald du unten bist, auch danach richten.

Wer das jedoch schafft, kann während dem Surfen im Januar und Surfen im Februar auf legendären Märkten wie dem „Souk El Had“ mit lokalen und traditionellen Produkten die Sinne auf eine ganz neue Reise schicken, die Dünen mit dem Quad oder das Meer mit dem Boot erkunden oder im „Paradise Valley“ beim Klippenspringen die eigenen Grenzen neu ausloten.

1.4.4. Surfcamp Vorschläge für Marokko zum Surfen im Januar / Februar

 

1) Paradis Plage Marokko

Das Paradis Plage Resort gehört zu unseren absoluten Top-Favoriten aller Surfcamps weltweit. Du kannst bei Paradis Plage besten Service mit europäischen Standards erwarten und wirst dich garantiert wohl fühlen.

Auch bestens für Familien geeignet.

 

zum Wavebutler Erfahrungsbericht über Paradis Plage

 

2) Hashpoint Surfcamp Marokko

Das Hashpoint Surfcamp Marokko befindet sich in Taghazout direkt über dem berühmten Surfspot Hashpoint. Weit laufen müssen, um das Surfen im Januar und Surfen im Februar voll auszukosten?

Fehlanzeige!

 

zum Wavebutler Erfahrungsbericht über Hashpoint Surfcamp Marokko

2. Surfen in der Karibik

Fluch oder Segen der Karibik?

Zwar liegt die Karibik zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar etwas näher als Australien und Konsorten und du bist zum Surfen in der Karibik nicht ganz so ewig unterwegs. Dennoch findest du hier einen Spagat zwischen abgesurften Breaks und Spots vor, die etwas schwerer zugänglich, dafür aber umso einsamer sind.

2.1. Surfen in Costa Rica (Tamarindo)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Costa Rica

2.1.1. Surf Bedingungen in Costa Rica (Tamarindo)

In Costa Rica kann überall, wo Land auf Meer trifft, gesurft werden.

Jedoch ist das Surfen im Januar und Surfen im Februar nirgends so wie in Tamarindo. Der Ort an der Pazifikküste der Provinz Guanacaste ist die Heimat von drei verschiedenen Spots, von denen jeder mit äußerst unterschiedlichen Bedienungen aufwartet.

Der große Strand etwas nördlich von Tamarindo, kreativer Weise „Playa Grande“ genannt, gilt als eine der zugänglichsten Wellen in Costa Rica und ist daher perfekt für Anfänger geeignet. Es gibt viele Peaks, sodass selbst bei guten Wellen und vielen Menschen im Line-Up für jeden noch etwas übrig bleiben wird.

Die Homespots des Örtchens sind jedoch „Playa Tamarindo“ und weiter westlich „Playa Langosta“. Ersterer ist der berühmteste Spot der Gegend, denn wenn die Sandbank stimmt, gibt es hier linke Wellen, die keine Vergleiche scheuen muss.

Wer eher auf Rechte steht, sollte zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar mal einen Blick auf die Flussmündung weiter nördlich werfen.

Bei „Playa Langosta“ surft man auf einer Mischung aus Sand und Vulkangestein, also seid immer vorsichtig, vor allem bei Low-Tide. Mit der nötigen Erfahrung könnt ihr euch hier aber einige große, lange und teils auch recht hohle Brecher abholen.

Nur für Experten!

2.1.2. Anreise nach Costa Rica (Tamarindo)

Tamarindo hat einen eigenen Flughafen.

Allerdings musst du von Frankfurt erst einmal San Jose ansteuern. Für etwas mehr als 600€ seid ihr in 17 – 19 Stunden in der Hauptstadt, von wo aus du wiederum für um die 150€ in nur 45 Minuten nach Tamarindo fliegst.

 

2.1.3. Besonderheiten in Costa Rica (Tamarindo)

In dem ehemaligen Fischerdorf wird Natur groß geschrieben.

Im Norden und im Süden von Nationalparks umgeben, gibt es hier genug Wildnis zu bestaunen, falls die Wellen mal wirklich nicht mitspielen sollten oder du mal einen freien Tag brauchst.

Und falls das Gegenteil der Fall ist und du auch Abends noch viel Power übrig hast – in Tamarindo hast du mehr als nur eine Möglichkeit, die Nacht zum Tag zu machen.

2.1.4. Costa Rica – Surfcamp Vorschlag zum Surfen im Februar / Januar

Suchst du eine Kombination aus fettem Surf, einer besonderen Unterkunft und leckerem Essen, dann bist du beim Dreamsea Surfcamp Costa Rica genau richtig.

Untergebracht in selbst gebauten Luxustipees, inklusive richtigen Betten und einer gemütlichen Chillecke, kannst du dich bestens von den täglich Surf- und Yogalessons erholen. Vorher und nachher wirst du im Camp mit landes-typischem Essen verwöhnt und startest von dort aus auch deine wöchentlichen Abenteuertrips ins Inland.

Und das alles schon ab 600 USD pro Woche.

2.2. Surfen in Panama (Guanico Abajo)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Panama

2.2.1. Surf Bedingungen in Panama (Guanico Abajo)

Der Strand von Guanico teilt sich in drei verschiedene Spots auf.

  1. Der Beachbreak mit direktem Zugang gilt als sehr verlässlich, da er Swell aus fast jeglichen Richtungen auf nimmt. Hier findet man linke und rechte Wellen für alle Könnensstufen, je nachdem wie die Bedienungen gerade so sind.
  2. Ein paar Schritte weiter gibt es eine Flussmündung, welche ab 4 Fuß eine starke und schnelle Rechte produzieren kann.
  3. Überquerst du den Fluss und nimmst einen ca. 15 minütigen Fußmarsch auf dich, wirst du mit einem schön konstanten Pointbreak belohnt.

2.2.2. Anreise nach Panama (Guanico Abajo)

Nach 17 Stunden Flug und 500€ weniger Cash in der Täsch heißt Panama City dich willkommen.

 

 

Von dort aus bringen regelmäßig komfortable Reisebusse Touristen für 10 USD und innerhalb von 4 Stunden nach Las Tablas.

Der etwas rudimentäre Coaster-Bus fahrt von hier in unter einer Stunde für 3,5 USD nach Tonosi, wo dich wiederum ein Taxi für ca. 10 USD direkt an den Strand kutschiert.

2.2.3. Besonderheiten in Panama (Guanco Abajo)

Die Region rund um Guanico weist eine besonders hohe Wasserqualität auf, da es frisch aus den Bergen direkt durch den Fluss zu euch ins Meer geliefert wird.

Auch sonst ist die Gegend für ihre atemberaubende und reine Natur bekannt. Die hier noch intakte Population an wilden, vom aussterben bedrohten Meeresschildkröten ist der beste Beweis dafür.

2.2.4. Panama – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im Januar / Februar

Surfcamp Guanico

Mit direktem Blick auf den Beachbreak wartet das Surfcamp Guanico beim Surfen im Januar und Surfen im Februar mit vielen verschiedenen Zimmern auf dich.

Vom geteilten Dorm-Room für nur 16USD am Tag; über Doppelzimmer mit privatem Balkon; bis hin zu Gruppenräume für ganze Großfamilien kann hier jeder das finden, was zum jeweiligen Geldbeutel und den Ansprüchen passt.

Der Aufenthaltsbereich mit Bar im Erdgeschoss gibt dir zudem Platz zum Entspannen und Kennenlernen. Essen wird entweder in der gemeinsamen Küche selbst oder gegen einen kleinen Obolus vom Surfcamp-Personal für dich zubereitet.

2.3. Surfen in Kolumbien (Guachaca)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Kolumbien

2.3.1. Surf Bedingungen Kolumbien (Guachaca)

Eines direkt vorneweg: In Guachaca sind deine Surf-Möglichkeiten um einiges eingeschränkter als im direkten Vergleich zu den anderen Destinationen, die wir hier beschrieben haben.

Die Küstenlinie ist sehr geradlinig und auch die Beschaffenheit des Untergrundes variiert kaum. Einzig die Flussmündungen im Westen und Osten des Strandes verändern die Bedienungen ein wenig.

Nichts desto trotz wirst du dir hier beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar auf leeren Beachbreaks einiges an Spaß auf dem Surfboard abholen können.

2.3.2. Anreise nach Kolumbien (Guachaca)

Für unter 800€ kommst du von Deutschland bequem in 20 Stunden und mit zwei Zwischenstopps nach Santa Marta, der Hauptstadt von Kolumbien.

 

 

Dort angekommen hast du nun die Wahl, ob du dir dein hart verdientes Geld lieber sparst und mit dem Bus die etwas länger als eine Stunde dauernde Fahrt auf dich nimmst oder dich für 100 USD direkt an den Strand shutteln lässt.

2.3.3. Besonderheiten in Kolumbien

Unzählige Aussichtspunkte entlang der Küste lassen dich, auch wenn das Meer mal flat oder zu stürmisch sein sollte, nicht am Strand vergammeln.

Auf jeden Fall die Wanderschuhe einpacken, denn gerade zu Fuß lässt sich die wunderschöne Küstenregion am Besten erschließen.

Oder du kehrst dem Ozean beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar mal für einen Tag den Rücken und begibst dich auf eine Flusswanderung an einem der Zuläufe westlich und östlich des Strandes.

2.3.4. Kolumbien – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im Januar / Februar

 

Costeño Beach Surfcamp

Das 2016 erst fertiggestellte „Costeño Beach Surf Camp“ hat von der Hängematte bis zum komfortablen Beachhut alles, was du dir vorstellen kannst.

Ja, richtig gelesen. Du kannst dir beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar hier eine Hängematte als Unterkunft buchen.

Für weniger als 6€ am Tag schläfst du überdacht und geschützt durch ein Moskitonetz direkt am Strand. Mit dabei sind außerdem ein eigenes Schließfach für dein Hab und Gut, Licht sowie ein Stromanschluss.

Natürlich gibt es auch Waschmöglichkeiten, die du dir mit den anderen Gästen teilst. Im Restaurant des Hauses kannst du dich nach dem Surf ortstypisch bekochen lassen und anschließend auf einen Absacker an die Bar verschwinden.

2.4. Surfen in Guadeloupe (Saint-Francois)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen auf Guadeloupe

2.4.1. Surf Bedingungen auf Guadeloupe (Saint Francois)

Die östliche der beiden Hauptinseln von Guadeloupe, Grande-Terre, bietet rund um ihre Küste eine Vielzahl von Surfspots, die beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar mit unterschiedlichsten Bedingungen auf dich warten.

Saint-Francois selbst beherbergt mit „Vieux Port“ eine entspannte Anfängerwelle, welche direkt vor der alten Hafeneinfahrt des Ortes nach rechts über einem entspannten Riff bricht.

Wer weniger Trubel sucht, sollte sich weiter westlich „Anse a la Barque“ anschauen. Dort bricht es nach beiden Seiten über ein Riff und weil der Spot etwas abseits liegt, ist es meist leer im Line-Up.

In der entgegengesetzten Richtung, also östlich von Saint-Francois, sind dann noch die beiden Spots „La Chaise“ und „Pte des Chateux“ zu finden. Beide brechen ebenfalls über Riff, wobei ersterer nur für erfahrenere Surfer geeignet ist, da es hier meist nicht viel Wasser zwischen dir und dem spitzen Meeresboden gibt.

„Pte des Chateux“ ist da entspannter, aber durch teils starke Strömungen auch nicht ungefährlich.

2.4.2. Anreise nach Guadeloupe (Saint-Francois)

Für etwas über 500€ geht es für dich von Frankfurt aus in 14 Stunden zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar auf die beiden Hauptinseln von Guadeloupe, Basse-Terre und Grande-Terre.

 

 

Du landest in der größten Stadt der Region, Pointe-a-Pitre und hast von dort aus noch eine etwa 50 minütige Taxifahrt nach Saint-Francois vor dir.

2.4.3. Besonderheiten auf Guadeloupe

Solltest du als kleine Surf-Pause Lust auf einen Tagestrip bekommen, empfiehlt sich in jedem Fall ein Ausflug auf die westliche der beiden Hauptinseln, Basse-Terre.

Sie ist vulkanischen Ursprungs und der noch als aktiv eingestufte 1500m hohe Vulkankomplex „La Soufriere“ ist mit seinen ausgasenden Schwefeldämpfen und der dadurch entstandenen waldfreien Zone einzigartig.

2.4.4. Surfcamp Vorschläge für Guadeloupe zum Surfen im Januar / Februar

 

Sunset Surfcamp Saint Francois

Das Sunset Surfcamp von Peyo und Babeth liegt direkt am Strand von Saint-Francois.

Die zwei Häuser beherbergen einen Aufenthaltsbereich zum entspannen, eine offene Küche mit benachbarter Bar, einen Pool und mehrere Zimmer in verschiedenen Ausstattungskategorien.

Für 7 Nächte im schlicht gehaltenen Back Packers Room bezahlst du beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar etwa 250€ pro Person. Wenn du noch 5 Tage Surfkurs dazu haben möchtest, kommst du insgesamt ungefähr auf das Doppelte.

WIFI und Fahrradverleih sind übrigens kostenlos und falls das Surfen mit der Familie und Surfen mit Kind für dich wichtig ist, findest du hier die besten Babysitter der Insel, die dir gerne ein paar entspannte Stunden im Wasser ermöglichen.

3. Surfen im Südpazifik

Auf der einen Seite das bekannteste El Dorado der Surfwelt.

Auf der anderen Seite unentdeckte Inselabenteuer fernab vom Massentourismus.

Auf was stehst du?

3.1. Surfen in Australien (Noosa)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Australien

3.1.1. Surf Bedingungen in Australien (Noosa)

Auch wenn Noosa eigentlich für die besten Longboard Wellen der Welt bekannt ist, findet hier mit Sicherheit jede Bordlänge ihren Spot. Von denen bietet Noosa nämlich mehr als genügend.

„Main Beach“ zum Beispiel ist der Place-To-Be, wenn du zwar mit einem Shortboard unterwegs, aber noch nicht sehr erfahren sein solltest. Stehst du schon ein paar Jahre mehr auf deine kurzen Brett, kannst du es beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar mal bei „Nationals“ versuchen.

Aber pass auf Steine und die starken Strömungen auf.

Longboarder zieht es da eher in die „Little Cove“, wo du auch mit deinem Minimalibu und weniger Surferfahrung gut klarkommen solltest. An kleinen Tagen ist auch „First Point“ sehr zu empfehlen.

Solltest du jedoch den Mut gefasst haben etwas größeres zu surfen, wirf mal einen Blick auf die „Granite Bay“, denn dort bricht es, wenn es groß ist, am Besten.

Last but not least, „Tea Tree Bay“, ein Spot der gerne des Öfteren mit „perfekt“ beschrieben wird. Lass dich von dem 15 minütigen Laufweg nicht einschüchtern, denn es gibt definitiv schlimmeres, als durch einen Nationalpark zu wandern, um dann am Strand von traumhaften Wellen begrüßt zu werden.

3.1.2. Anreise nach Australien (Noosa)

Mit dem Flugzeug bist du von Deutschland aus innerhalb von 30 – 35 Stunden (auch weniger, je nachdem was dein Geldbeutel so hergibt) je nach Buchungszeitraum für 800€ in Brisbane.

 

 

Von da aus sind es mit dem Mietwagen oder der Mitfahrgelegenheit noch gute 1 1/2 Stunden bis nach Noosa.

Mit dem bei Backpackern so beliebten Greyhound-Bus bist du für nur ca. 25 AUD. in der doppelten Reisezeit an deinem gewünschten Zielort.

Ein Inlandsflug direkt von Brisbane aus zum Sunshine Coast Airport macht keinen Sinn, da hier immer erst über Sydney geflogen wird und du so für eine Flugzeit von vier bis sieben Stunden 300€ bezahlen würdest.

3.1.3. Besonderheiten in Australien (Noosa)

Mitten in dem angeblich schönsten Nationalparks des Landes gelegen findest du kristallklares Wasser, eine atemberaubende Wildnis und trotzdem die ein oder andern Annehmlichkeiten (gute Anbindung durch Bushaltestellen & Parkplätze, Toiletten, Duschen usw.), die unsere heutige Zivilisation so mit sich bringt und keiner mehr missen möchte.

3.1.4. Australien – Surfcamp Vorschlag zum Surfen im Januar / Februar

 

Learn To Surf Noosa

Im Herzen der Laguna Bay, mit Blick auf die Spots „Rock Wall“ und „River Mouth“, liegt die Surfschule „Learn to Surf“.

Hier wird seit 1995 jedem das Wellenreiten beigebracht, der Bock darauf hat.

Über die Jahre hat sich der Gründer und 2-facher Australian und World Pro Amateur Champion, Merrick David, ein Team an Coachs zusammengesucht, das seinesgleichen sucht.

Solltest du dich beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar dazu entscheiden, hier nicht nur Unterricht zu nehmen, sondern auch vor Ort zu übernachten, wirst du im „Noosa Backpackers Resort“ untergebracht. Das Hostel ist, wie der Name schon sagt, auf das Buget eines Backpackers ausgelegt.

Heißt, es erwartete dich beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar eine einfache, aber auch sauberer und sehr gut gelegene Unterkunft. Je nach deinen Vorstellungen kannst du dich für fünf Nächte im 6er Dorm (435 AUD inklusive 5*2 Stunden Surfkurs) oder für ungefähr das Doppelte in ein Zweibett-Zimmer einbuchen.

3.2. Surfen in Neuseeland (Raglan)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen in Neuseeland

3.2.1. Surf Bedingungen in Neuseeland (Raglan)

Die natürliche Nord- und West-Ausrichtung vom Surfspot Raglan ermöglicht es dir, entlang der Küstenlinie von Raglan innerhalb kürzester Distanz eine Vielzahl von unterschiedlichen Wellen und Swells zu surfen.

Der Hauptstrand des neuseeländischen Surf-Mekkas nennt sich „Ngarunui“ oder auch „Wainui“ Beach. Es erwartet dich beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar eine große Auswahl an Peaks mit konstant brechenden rechten und linken Wellen. Gerade wenn du noch nicht allzu lange auf dem Brett unterwegs bist, solltest du hier dein Glück versuchen.

Kommen wir nun zu dem wahrscheinlich berühmtesten Spot in ganz Neuseeland: „Manu Bay“.

Seit 1966 Bruce Brown (R.I.P.) für „The Endless Summer“ seine Kamera auf diese Welle gerichtet hatte, weiß gefühlt jeder Surfer dieses Planeten, dass es hier läuft. Der lange Left-Hander hat je nach Swell mal mehr und mal weniger hohle Sections und barrelt auch des öfteren. Der steinige Untergrund verzeiht jedoch keine Fehler, also bitte sei ehrlich zu dir selbst und geh den Spot nur an, wenn du die nötige Erfahrung besitzt.

Ein wenig entspannter geht es da beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar noch ein Stück weiter westlich in „Whale Bay“ zu. Der Start ist einfacher, die Welle fetter und dennoch ordentlich lang. Vorsicht ist trotzdem geboten, denn mitten in eurem Ride wirst du von einem ziemlich fetten Fels begrüßt, den es zu umfahren gilt. Oder du steigst hier aus, denn anschließend wird es schneller, steiler und damit anspruchsvoller.

Sollte an der Nordseite mal wirklich gar nichts brechen, lohnt sich vielleicht der etwas weitere Weg zu „Ruapuke“. Der Spot ist komplett zur Westseite geöffnet und bekommt damit die volle Breitseite an Swell ab. Je nachdem wie dieser sich verhält, können hier Surfer jeglicher Könnensstufe ihren Peak finden.

3.2.2. Anreise nach Neuseeland (Raglan)

Ab etwas über 900€ bekommst du einen 30 Stunden Flug von Deutschland nach Auckland (AKL).

 

 

Heil angekommen schnappst du dir entweder einen Mietwagen und bestreitest die 2 Stunden Fahrtzeit nach Raglan selbst; oder aber du lässt dich für ab 15 NZD mit einem der vielen Busunternehmen innerhalb von 3 Stunden nach Hamilton chauffieren.

Von dort aus bist du mit dem Linienbus (Mo.-Fr. 4 mal, am Wochenende nur 2 mal am Tag) in einer Stunde dann endlich an deinem Wunschziel Raglan angekommen.

3.2.3. Besonderheiten in Neuseeland (Raglan)

Generell solltest du sehr naturverbunden sein, wenn du zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar nach Raglan kommst und auch noch etwas anderes erleben willst.

Der Ort Raglan ist relativ klein, die Natur dafür aber umso beeindruckender und lässt sich am Besten beim Wandern, Fahrrad fahren oder aus einem Kajak heraus genießen.

Der „Te Toto Gorge“ ist nur einer von vielen erstklassigen Aussichtspunkten an der Küstenlinie und wen es dann doch zu Abwechslung etwas mehr ins Inland zieht, sollte sich die „Bridal Veil“ Wasserfälle auf keinen Fall entgehen lassen.

3.2.4. Neuseeland Raglan – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im Februar / Januar

Direkt an der Wasserkante des Hafens von Raglan findest du das „Raglan Backpackers“.

Das Hostel hat sich auf Surfer als Kundschaft spezialisiert und bietet beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar in Kooperation mit der „Raglan Surfing School“ verschiedene Pakete und Deals.

Ob du dich also im Dorm für bis zu acht Personen einbuchst (um die 200 NZD pro Woche) und dich einfach auf eigene Faust in die Wellen stürzt oder dir ein Doppelzimmer und mehrere Tage Surfkurs gönnt, bleibt also ganz dir und deinem Geldbeutel überlassen.

So oder so sind Internet, Sauna, Pool, Kajaks, Angeln und vieles mehr mit inbegriffen. Überleg dir, was du willst und lass dir ein Angebot machen!

1.1. Surfen in Portugal (Sagres)

3.3. Surfen auf den Salomonen (Guadalcanal)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen auf Salomonen

3.3.1. Surf Bedingungen auf den Salomonen (Guadalcanal)

Eines dieser nahezu unentdeckten Abenteuer zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar, von denen wir am Anfang sprachen, gibt es hier – auf den Salomonen.

Die Inselgruppe befindet sich östlich von Neuguinea und nördlich von Australien. Diese besondere Lage ermöglicht es, an nahezu allen Stränden Wellen zu finden. Da es an der Südseite allerdings um einiges weniger konstant bricht und diese eher als Ausweichpunkt gilt, solltest du dich eher auf die North Shore konzentrieren.

Durch die unruhigen und kurvigen Küstenlinien bieten die vielen verschiedenen Spots mit sehr unterschiedliche Arten von Riffen und Brechern. Um hier das richtige für dich zu finden, solltest du dich auf die Locals verlassen. Eins ist jedoch sicher auf den Salomonen:

Crowds wirst du im Line-Up keine finden!

3.3.2. Anreise nach Guadalcanal auf den Salomonen

Zunächst musst du es nach Brisbane, Australien schaffen.

Wie weiter oben schon beschrieben, dauert das etwa um die 30 – 35 Stunden und kostet ca. 800€.

Von dort aus brauchst du nun noch einen drei-stündigen Weiterflug nach Honiara, der Hauptstadt der Inselgruppe, was dich nochmal irgendwas zwischen 400€ und 500€ kosten wird.

 

 

Kein Schnäppchen das Ganze, klar. Aber wer zum Surfen im Januar und zum Surfen im Februar erstklassige Reefbreaks alleine für sich haben will, muss schon ein bisschen tiefer im Geldspeicher tauchen können.

3.3.3. Besonderheiten auf den Salomonen (Guadalcanal)

Relativ offensichtlich: Fast unberührte Natur, leere Line-Ups und eine ganz neue Art von Surftourismus.

Die Bewohner der Salomonen arbeiten nämlich an der Entwicklung eines alternativen Modells, was garantieren soll, dass die indigene Kultur und die Umwelt davon nicht negativ beeinflusst wird.

Die lokale Bevölkerung wird an deinem Surftrip beteiligt sein und so wirst du neben dem Surfen auch gleichzeitig einen ehrlichen Einblick in das Leben dieser Leute bekommen können.

Du kannst deinen Urlaub in vollen Zügen genießen und tust dabei auch ganz nebenbei noch etwas für die Menschen vor Ort.

3.3.4. Surfcamp Vorschläge für die Salomonen: Solwata Surf Camp

Wie eben schon beschrieben, verhält es sich beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar auf den Salomonen etwas anders mit den Surfcamps.

Du übernachtest in traditionellen, über dem Wasser auf Stelzen gebauten Hütten. Dabei solltest du keinesfalls westliche Standards erwarten, was die Einrichtung wie Toiletten und Duschen angeht.

Dafür wirst du jeden Tag mit dem Boot an einen Break deiner Wahl geschippert, wo du dir zusammen mit deinem Guide die Seele aus dem Leib surfen kannst.

Auch Trips zu anderen Orten der Inselgruppe sind jederzeit möglich und zwischen alle dem wirst du beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar noch drei mal am Tag mit feinsten lokalen Köstlichkeiten versorgt.

Einziges Manko: Kaltes Bier kostet extra.

3.4. Surfen auf Papua Neuguinea (Vanimo)

Surfen im Januar Surfen im Februar Surfen auf Papua Neuguinea

3.4.1. Surf Bedingungen auf Papua Neuguinea (Vanimo)

Zwar nicht direkt in Vanimo, aber auf der gleichen Seite der Insel, haben im März 2017 die Longboard Surf-Weltmeisterschaften statt gefunden, was an sich einiges über die Wellen hier für das Surfen im Januar und das Surfen im Februar aussagt.

Als eine der führenden Surfdestinationen des Landes bietet der Ort beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar eine große Auswahl an verschiedenen Spots, von Riffen direkt an der Küste, über klassische Beachbreaks für die etwas weniger Erfahrenen bis hin zu Openwater-Reefs, die nur per Boot zu erreichen sind.

Einzig diejenigen unter euch, die auf die wirklich großen Wellen stehen, werden– wie am Anfang schon angedeutet – vielleicht eher enttäuscht werden. Dafür begrüßen dich super konstante Spots und bis auf die freundlichen Locals wie leer gefegte Line-Ups.

3.4.2. Anreise nach Vanimo auf Papua Neuguinea

Von Frankfurt aus solltest du innerhalb von 22 Stunden für um die 1300€ in Port Moresby, der Hauptstadt von Papua Neuguinea, angekommen sein.

Von dort aus gibt es täglich für 500€ Flüge direkt nach Vanimo.

 

 

Also entweder taktest du deine Zeiten so, dass du möglichst direkt weiter kannst; oder aber du gönnst dir einen Citytrip und fliegst am nächsten Tag erst weiter.

Zweiteres ist meist empfehlenswerter, zumal du wahrscheinlich nicht so bald wieder die Chance bekommen wirst, diese Metropole kennen zu lernen.

3.4.3. Besonderheiten auf Papua Neuguinea (Vanimo)

Nicht ganz so abenteuerlich wie auf den Salomonen, aber dennoch wunderschön und vom Tourismus nahezu unberührt.

Damit das auch so bleibt, hat die „Surfing Association Papua Neuguinea“ den „Surf Management Plan“ ins Leben gerufen.

Mit Hilfe diese Projektes, welches sich durch Gebühren von surfenden Urlaubern wie dir und weitere Sponsoren finanziert, soll gleichzeitig eine gesunde und lokale Surf-Infrastruktur aufgebaut und die Natur geschützt werden.

3.4.4. Surfcamp Vorschlag: Vanimo Surf Lodge

Mit direkter Sicht- und Paddeldistanz zu zwei der vielen Spots, bist du beim Surfen im Januar und beim Surfen im Februar in der Vanimo Surf Lodge in traditionellen Huts untergebracht.

Erwarte keine 5 Sterne, sondern eine gepflegte, aber einfache und landestypische Unterkunft.

Gleiches gilt für das Essen, was 3-mal am Tag frisch für euch zubereitet wird. Für um die 800€ für einen 7-Tage Trip sind dann noch die Transfers zu anderen Spots und zum Flughafen mit inbegriffen.

David Giess Wavebutler Autor Surfen

Über den Autoren

David Giess schreibt für Wavebutler lange Texte und surft ansonsten gerne lange Bretter. Am liebsten tut er dies in Surfcamps, weshalb er sich in den letzten Jahren auch in einigen Camps herumgetrieben und zuletzt auch gearbeitet hat. Wenn er nicht gerade im Line-Up oder am Schreibtisch sitzt, ist er höchst wahrscheinlich in seinem Van zu finden

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