Surfen im März und April

Surfen im März / Surfen im April

 

Gar nicht so einfach, etwas Brauchbares zum Surfen im März und Surfen im April zu finden.

Klar, Evergreens wie Fuerteventura gehen theoretisch immer.

Wenn man allerdings jede Koralle vor den Küsten der Kanareninsel schon persönlich kennt und trotzdem einen geeigneten Ort zum Wellenreiten in Frühjahr sucht, wird es schon komplizierter.

Zum Glück hast du uns, die dir mit diesem Guide zum Surfen im März und Surfen im April einiges an Arbeit ersparen 🙂 Acht von Hand ausgewählte Destinationen in vier Ozeanen warten nur darauf, von dir entdeckt und bereist zu werden.

Egal ob schweres Portemonnaie oder abgemagertes Sparschwein; blutiger Anfänger oder voll-ausgebildete Surflehrerin; fernes, fremdes Land oder quasi vor der Haustür – wir haben für jeden was dabei!

 

1. Surfen im Pazifik

1.1. Mexiko
1.2. Chile
1.3. Französisch-Polynesien

2. Surfen im Atlantik

2.1. Schottland
2.2. England

3. Surfen im Indischen Ozean

3.1. Malediven
3.2. Sri Lanka

4. Surfen im Mittelmeer

4.1. Italien

1. Surfen im Pazifik

Ja, wir reden über das Surfen im Pazifik und nein, es geht nicht um Kalifornien oder Costa Rica.

Denn gerade für das Surfen im März und das Surfen im April hält der angeblich so friedliche Ozean am Rand der ausgetretenen Pfade einige Perlen für dich versteckt.

Und um genau die kümmern wir uns jetzt.

1.1. Surfen in Mexico (Punta Mita)

Surfen im März Surfen im April Surfen in Mexiko

1.1.1. Bedingungen zum Surfen in Mexiko (Punta Mita)

Die Riviera Nayarit gilt als eine von Zentral-Amerikas besten Surf-Locations und gerade die „Punta Mita“ ist durch ihre Eigenschaften als Halbinsel für die damit verbundene Vielzahl an surfbaren Swells bekannt.

„El Anclote“ findest du in der südlichen Bucht des Ortes. Der Right-Hander ist wie geschaffen für Anfänger und Longboarder, da die Welle entspannt und lange bricht. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein ziemlich großer und starker Swell aus Süden oder Norden. Aber ansonsten wirst du hier beim Surfen im März und beim Surfen im April eine Menge Spaß haben.

Stehst du beim Surfen in Mexiko eher auf Shortboard-Action, kannst du von hier aus mit dem Boot „The Cove“ an der Westseite der Halbinsel erreichen.W

Der angeblich beste Break der Gegend funktioniert bei allen Tides und Swells. wenn du deine Finnen jedoch nicht an das Riff verlieren möchtest, solltest du die Low-Tide meiden.

Wenn du auf die langen Bretter stehst und trotzdem die Qualitäten von Riffen nicht missen willst, gäbe es da noch „La Lancha“ für dich.

Auch dieser Spot funktioniert bei allen Tides, die Low-Tide wirft dir jedoch immer wieder ein paar auftauchende Steine in den Weg. Dafür ist das Riff schön mellow und die Wellenausbeute konstant hoch.

1.1.2. Anreise nach Mexiko (Punta Mita)

Nicht mehr als 16 Flugstunden, einen kurzen Aufenthalt in Dallas und um die 750€ braucht es, um dich von Frankfurt aus an die Mexikanische Westküste zu bringen.

 

 

Am Flughafen Puerto Vallarta angekommen musst du dir dann nur noch die Frage stellen, wie du die 45 minütige Fahrt an die Punta de Mita hinter dich bringen willst.

Die günstigste Möglichkeit sind wie immer die öffentlichen Verkehrsmittel. Mit den grauen oder weißen ATM Bussen beim „Boulevard Francisco Medina Ascencio“ kommst du für um die 1 bis 2 Euro an deinen gewünschten Zielort zum Surfen im März und Surfen im April.

Zwar nicht unbedingt schneller, aber wesentlich komfortabler geht es mit dem Taxi. Dies ist allerdings – je nach Fahrer und Standort – mit zwischen 20 und 40 Euro vergleichsweise wirklich teuer.

Willst du in der Gegend auch etwas herumkommen, bleibt natürlich auch immer noch die Option eines Mietwagens.

1.1.3. Besonderheiten beim Surfen in Mexiko im März und April

Auf dem gleichen Breitengrad wie Hawaii gelegen, kannst du in der Gegend um Punta Mita auch ähnliche klimatische Bedienungen wie auf dem Aloha-Staat erwarten: Durchschnittlich 24 bis 29 Grad, gepaart mit einer leichten Meeresbrise und Regenfall nur in den Monaten zwischen Juni und Oktober.

Wenn man dann noch die vielen kleinen versteckten Buchten mit ihrem kristallklaren Wasser vorstellt, sollte jedem sofort klar sein, dass sich rund um die Halbinsel nicht nur Surfer wohlfühlen.

Die Tourismus-Industrie boomt und viele Meereszugänge sind voll-gepflastert mit teuren Hotelanlagen.

Nichts desto trotz wirst du hier nie Probleme haben, deinen Weg ins Line-Up finden. Je weiter du dich von der Punta Mita entfernst, desto mehr entschärft sich die Situation.

Die Läden werden kleiner, die Hotels älter und die Leute entspannter.

1.1.4. Mexiko – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) Wildmex

„WildMex“ ist der Spezialist der Gegend, wenn es um Surfen oder andere Outdoor-Aktivitäten geht. Die Schule hat mittlerweile zwei Standorte, einen nördlich und einen südlich der Punta Mita.

Solltest du dich für eine Woche Surfcamp dort entscheiden, wirst du für umgerechnet etwa 800€ in einem Doppelzimmer des Appartements „Punto Mita“ (Achtung, „o“ am Ende, nicht „a“) direkt am Strand untergebracht sein.

Für den nicht ganz günstigen Preis findest du dort alles, was du dir nur wünschen kannst: TV, Air Conditioner, Free WIFI, Waschmaschine und eine Dachterrasse mit Blick auf die Wellen.

Nur verpflegen musst du dich in der voll ausgestatteten Küche noch selbst.

Der Surfkurs ist dabei natürlich schon inkludiert und auch eventuell anfallendes Leihmaterial wird dir nicht zusätzlich berechnet. Mit maximal bis zu 3 weiteren Rippern wirst du täglich vom Appartement abgeholt und zu den besten Surfspots des Tages kutschiert.

1.2. Surfen in Chile (Punta de Lobos)

Surfen im März Surfen im April Surfen in Chile 2

1.2.1. Bedingungen zum Surfen in Chile (Punta de Lobos)

Surftechnisch reicht ein einziger Spot, warum du nach Chile kommen solltest – und der nennt sich „Punta de Lobos“.

Die Chancen sind hoch, dass du diesen Namen schon mindestens einmal gehört hast, denn wann immer in den Surf-Medien von Chile berichtet wurde, ging es um „Punta de Lobos“.

Nicht zuletzt, weil der Spot vor nicht allzu langer Zeit von der zunehmenden Kommerzialisierung des Ortes bedroht und fast zerstört wurde. Trotz großer Aufmerksamkeit und vielen Bemühungen ist die Bedrohung immer noch nicht gebannt.

Ein Grund mehr, dieses Weltklasse-Break so schnell wie möglich zu besuchen.

Denn mit seinen Eigenschaften können sich nicht viele Wellen dieses Planeten messen.

Die Linke ist super konstant und kann mit fast allen Swellstärken umgehen. Wenn es nicht gerade extrem hart pumpt und solide 20 Fuß in die Bucht krachen (die auch surfbar sind), bekommt ihr eine extrem langen Ride, der außerdem schön clean und nicht zu schnell bricht.

Bei kleineren Swells teilt sich der Spots beim Surfen im März und beim Surfen im April in mehrere Sections auf, was aber nicht bedeutet, dass die Welle an Qualität verliert.

1.2.2. Anreise nach Chile (Punta de Lobos)

Mit einer Überweisung von knapp über 700€ an eine Fluggesellschaft darfst für 17 bis 19 Stunden der Cabin Crew auf die Nerven gehen, bis ihr in Santiago de Chile gelandet seid.

 

 

Die Hauptstadt liegt allerdings um die 200 Kilometer von Punta de Lobos entfernt, die es jetzt noch mit einem Fortbewegungsmittel deiner Wahl zu überbrücken gilt.

Das Busunternehmen „Pullman Del Sur“ schafft die Strecke mit vier Umstiegen und für ca. 12€ in fünf Stunden.

Zwei Stunden weniger braucht der Airport-Shuttle oder eurer eigener Mietwagen, beides muss jedoch bezüglich des Preises angefragt werden.

1.2.3. Besonderheiten beim Surfen in Chile im März und April

Durch die immer größer werdende Bekanntheit von „Punta des Lobos“ als die beste Surf-Destination in Chile hat sich das ehemals kleine Fischerdorf zu einem Städtchen gemausert und wächst stetig weiter.

Ob man das gut findet oder nicht muss jeder für sich selbst entscheiden – mit einem Besuch dort macht man sich immerhin zu einem Teil dieser Entwicklung.

1.2.4. Chile – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im März / Surfen im April

 

  1. Sirena Insolente Hostel

Das „Sirena Insolent Hostel“ – auch bekannt als Punta de Lobos Surfcamp – hat sich mit der „Punta de Lobos“ Surfschule zusammengetan, um euch ein sowohl außergewöhnliches als auch lehrreiches Camp bieten zu können.

Im Paket für 600€ bekommst sechs Nächte im geteilten Doppelzimmer, vier Surfstunden, zwei Tage Freesurf,kostenlosen Materialverleih und auch das Frühstück.

Das Hostel liegt keine 500 Meter vom Strand entfernt und macht mit seiner Holzoptik innen sowie außen einiges her. Der Garten lädt zum Chillen und Grillen nach einem anstrengend Surftag ein.

1.3. Surfen in Französisch-Polynesien

Surfen im März Surfen im April Surfen in Französisch-Polynesien

1.3.1. Surf Bedingungen in Französisch-Polynesien (Moorea)

Eines vorneweg: Wenn du nicht eine unmenschliche Paddel-Ausdauer hast, wirst du dir beim Surfen im März und beim Surfen im April auf Moorea ein Boat-Taxi für 10€ bis 20€ organisieren müssen, denn alle Breaks um die Insel brechen am äußeren Riff und nicht direkt an der Küste.

Dafür wirst du an jeder Seite der Insel beeindruckende Wellen finden, die sich allerdings nur für wirklich erfahrene Wellenreiter lohnen.

Der berühmteste dieser Brecher ist wohl „Haapiti“ im Süden. Diese Linke verändert sich mit der Swellstärke und -richtung stetig, aber egal ob sehr schnell und groß oder glassy und lang, sie bricht immer gut. Meist ist eine gute Portion Wasser zwischen dir und dem doch sehr scharfen Riff, vorsichtig solltest du in jedem Fall trotzdem sein.

Am Nord-Westlichen Ende der Insel findest du „Club Med Left“ und „Club Med Right“. Beide Geschwister des Zwillingspäärchen sind ziemlich anspruchsvoll, obwohl der große rechte Bruder doch noch etwas bissiger ist.

Wer mit wenig Wasser unter dem Board und Steinen in seinem Weg umgehen kann, wird mit einem langen, hohlen und schnellen Ride belohnt.

Gegenüber, am Nord-Östlichen Ende der Insel, wäre dann noch „Temae“. Der Spot bricht beim Surfen im März und beim Surfen im April nur sehr selten und benötigt zudem viel Erfahrung und technisches Geschick. Wenn es jedoch läuft, hast du das Glück diesmal nicht mit dem Boat-Taxi raus zu müssen, denn die Wellen bricht direkt an der Küste.

Aber sei gewarnt, unter eine hauchdünnen Schicht an Wasser wartet ein scharfes Riff mit vielen Seeigeln auf dich.

1.3.2. Anreise nach Französisch-Polynesien (Moorea)

Kommen wir zum großen Haken an der Sache:

Für einen Flug nach Tahiti, der Nachbarinsel von Moorea, wirst du gut und gerne 1800€ auf den Tisch legen und dir 26 Stunden lang den Hintern im Flieger platt sitzen müssen.

 

 

Auf der Hauptinsel angekommen, solltest du zum Surfen im März und zum Surfen im April auf direktem Weg den Schalter der lokalen Airline „Air Moorea“ aufsuchen und deinen Weiterflug buchen.

Dieser kostet pro Weg um die 5 Euro, ist definitiv schneller als die Fähre und zudem, wenn man die Taxifahrt zu den Docks noch mit einberechnet, auch günstiger.

1.3.3. Besonderheiten beim Surfen in Französisch-Polynesien (Moorea)

Sobald du ein paar Bilder von Moorea gesehen hast, weißt du sofort, was die Insel so besonders macht.

Die Natur mit ihren endlosen Stränden, dem farbenfrohem Wasser und einer Flora mit Gewächsen, die du wahrscheinlich in deinem Leben noch nie gesehen hast weiß definitiv zu beeindrucken.

Das Klima ist meist tropisch warm und sehr feucht, aber es weht ein konstante Brise, die das Wetter etwas abmildert.

Im Wasser lädt die Vielzahl an Riffen außerdem zum Schnorchel und Tauchen ein und an Land gibt es noch antike Kulturplattformen vergangener Zivilisationen zu bestaunen.

1.3.4. Surfen in Moorea – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) Moorea Surf Inn

Im „Moorea Surf Inn“ bist du beim Surfen im März und beim Surfen im April in einfachen, Bungalow-ähnlichen Appartements direkt am Wasser untergebracht.

Die Einrichtung wird keinen Designer-Preis gewinnen, aber es ist sauber und in den Doppelzimmern findest du, inklusive einer vollständig ausgestatteten Küche zur Selbstverpflegung alles, was du benötigst.

Für sieben Tage bezahlst du hier um die 500€, alle Mahlzeiten kosten extra und auch das Surfguiding oder die Spot-Transfers müssen extra angefragt werden.

2. Surfen im Atlantik

Wieder geht es nicht um bekannten Regionen wie Frankreich, Spanien oder Portugal, sondern für das Surfen im März und das Surfen im April nehmen wir die Nordsee mal etwas genauer unter die Lupe.

Entdeckt haben wir zwei Destinationen an der Ostküste Großbritanniens, die mehr Aufmerksamkeit verdienen, als sie bisher bekommen haben.

2.1. Surfen in Schottland (Coldingham Bay)

Surfen im März Surfen im April Surfen in Schottland

2.1.1. Bedingungen zum Surfen in Schottland (Coldingham Bay)

„Coldingham Bay“ ist eine kleine, relativ geschlossene Bucht, in der eher unerfahrene Wellenreiter ihre wahre Freude haben werden.

Die Wellen kommen gerade zum Surfen im März und Surfen im April ziemlich konstant, es muss aber einiges an NE Swell vorhanden sein, damit der Spot läuft.

Ist dies mal nicht der Fall, lohnt sich immer ein Blick Richtung „Pease Bay“ weiter im Norden. Die Bucht gilt als die wellen-sicherste Anlaufstelle der Gegend, ist dementsprechend auch oft ziemlich voll. Die Rechte bricht langsam, aber überraschend lange und kann bei niedriger Tide sogar etwas hohl werden.

Noch weiter nördlich findest du dann noch „White Sands“ und „Dunbar“. Letzterer bricht zwar selten, ist dann aber sehr anfängerfreundlich.

Das genaue Gegenteil ist bei „White Sands“ der Fall. Wenn es hier läuft, dann hohl und mit viel Strömung und Steinen unter dem Board.

2.1.2. Anreise nach Schottland (Coldingham Bay)

Zum nächstgelegenen Flughafen Edinburgh kommt ihr in unter 2 Stunden für schon etwa 170 Euro.

 

 

Weiter geht es nach der Landung zum Surfen im März und zum Surfen im April mit dem Bus für etwa 16€, was allerdings genauso lange dauert wie euer Flug. Wesentlich weniger Zeit, nämlich in etwa die Hälfte, braucht es, wenn du dich selber hinters Steuer klemmst.

Lohnt sich aber eben auch nur, wenn du den Mietwagen nicht nur für den Airport-Transfer benötigst, sondern dir auch sonst noch einiges anschauen oder weitere Spots erkunden möchtest.

2.1.3. Besonderheiten beim Surfen in Schottland im März und April

Stehst du auf alte Burgen, kaltes Wetter und atemberaubende Natur?

Dann bist du auch außerhalb des Wassers richtig in Schottland!

Das Klima ist wie schon erwähnt im Frühjahr relativ rau, wenn auch gemäßigt im Vergleich zur voran gegangenen Jahreszeit. Zudem hast du beim Surfen im März und beim Surfen im April die durchschnittlich niedrigste Regenwahrscheinlichkeit.

So hast du die Möglichkeit, auch ohne bis auf die Unterwäsche nass zu werden dir einen der vielen Nationalparks der Region anzuschauen. Sollte es dann doch mal tröpfeln, kann man sich gut in den schottischen Burgen und Bastionen verschanzen und diese bestaunen.

2.1.4. Schottland – Surfcamp Vorschlag zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) St. Vedas Hotel

Näher, als wenn du im „St. Vedas Hotel“ untergebracht bist, kommst du der Coldingham Bay nicht.

Für ca. 45 Euro pro Nacht inklusive Frühstück wohnst du im Einzelzimmer mit direktem Blick auf die Bucht, wo dir tagsüber die Surfschule des „St. Vedas Surf Shops“ hilft, dein Niveau auf der Welle weiter zu verbessern.

Das ist mit ca. 40 Euro pro zwei Stunden Surflesson inklusive Equipment nicht gerade ein Schnäppchen, kann aber flexibel erweitert oder abgebucht werden, falls du dich doch mal alleine in die Fluten stürzen willst.

2.2. Surfen in England (South Shields)

Surfen im März Surfen im April Surfen in England

2.2.1. Bedingungen zum Surfen in England (South Shields)

Kreativer Weise wurde der Surfspot des Ortes South Shields auch genau nach diesem benannt.

„South Shields“ ist ein kilometerlanger Beachbreak, der am nördlichen Ende von einem Pier vor Wind geschützt wird. Der benachbarte Flusses sorgt aber beim Surfen im März und beim Surfen im April leider für ein nicht ganz so sauberes Line Up.

Noch schlimmer trifft es da „Black Middens“, welcher sich direkt in der Flussmündung befindet. Bricht selten, da der Break hier von beiden Seiten durch einen Pier geschützt ist und braucht um zu laufen deshalb einen kräftigen Swell aus dem Nordosten oder Osten. Sollte dies aber einmal der Fall sein, dann kracht es hier dafür umso heftiger.

Nichts für schwache Gemüter also.

Noch weiter nördlich bei Tynemouth ist die Situation dagegen wieder wesentlich entspannter. Spot numero uno, „Longsands“, ist nicht umsonst Heimat der British Nationals und ein wirklich spaßiger Beachbreak.

Wieder ein Stück weiter südlich bricht der kleine Bruder „Eddie“ in eine geschützten Bucht und ist, wenn es denn läuft, wirklich sehens- und surfenswert.

2.2.2. Anreise zum Surfen in England (South Shields)

Kaum zu glauben, aber um zum Surfen im März und zum Surfen im April nach South Shields zu fliegen, musst du tatsächlich einen Zwischenstopp in Amsterdam in Kauf nehmen. Je nach Aufenthaltsdauer bist du dann in unter 4 Stunden auf der Insel und um die 180 Euro leichter.

Zum Glück liegt der Zielflughafen Newcastle aber direkt neben dem von dir angestrebten Küstenort.

 

 

Mit einem Taxi sind es sogar nur 15 Minuten, dafür musst du aber mit einer Rechnung von 35-45 Euro rechnen.

Teurer Luxus, denn mit einem Bus bist du zwar mehr als doppelt so lange unterwegs, bezahlst aber so auch nur um die 5 bis maximal 10 Euro.

2.2.3. Besonderheiten beim Surfen in England im März und April

South Shields ist ein wirklich schönes englisches Städtchen und auch die direkten Nachbarn North Shields und Tynemouth sind schnuckelig, aber das wirkliche Highlight ist natürlich Newcastle.

Die Universitätsstadt beherbergt den fast tropisch anmutenden „Jesmond Dene Park“, die begehbare unterirdische Wagenbahn „Victoria Tunnel“, das namensgebende „Newcastle Castle“ (heißt so, kein Scheiß) und noch vieles mehr.

Dir wird also auch an wellen-ärmeren Tagen und ohne Mietwagen garantiert nicht so schnell langweilig werden.

2.2.4. England – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im März / Surfen im April

1) Sandhaven Beach Chalets

Die „Sandhaven Beach Chalets“ haben ihren Namen wirklich verdient. Wären deine Beine ein kleines Stückchen länger, könntest du von Bett aus den Sand unter den Füßen spüren.

In allen Apartments findest du eine voll ausgestattete Küche, einen Essensbereich, zwei Schlafzimmer mit Doppelbetten und einem eigenen Bad. Bestens also, um auch mit mehreren Leuten den Surftrip zu verbringen.

So wird auch der Preis von 360 Euro im März und 420 Euro im April für sieben Nächte in einem der Chalets auch noch einmal erschwinglicher.

Von deinem Strandhaus aus sind es dann nur lächerliche 300 Meter bis zur „South Shields Surf School“, wo dir für 17 Euro inklusive Equipment in der „Open Group Surf Lesson“ weitergeholfen wird.

Deinen Surfskill auf ein ganz neues Level bringst du aber mit zwei Privatstunden für in etwa das Doppelte, wobei es, wie bei der Unterkunft, pro Person günstiger wird, wenn du noch einen oder mehrere Kumpels bzw. Freundinnen mitbringst.

3. Surfen im Indischen Ozean

Wasser, in dem du wie durch ein Glas auf den Boden schauen kannst und Temperaturen, bei denen ein T-Shirt fast schon zu viel Kleidung ist.

Soviel können wahrscheinlich die meisten Menschen auf Anhieb über die Malediven und Sri Lanka sagen.

Dass es dort beim Surfen im März und beim Surfen im April aber auch einiges an Energie im Meer gibt, die sich wunderbar mit einem Brett nutzen lässt, werden schon nicht mehr allzu viele wissen.

Klar, die Popularität der Destinationen steigt mit jedem Jahr, doch im Moment ist die Lage vor Ort noch so entspannt, dass du auf jeden Fall zumindest mit dem Gedanke spielen solltest, zum Surfen im März und Surfen im April in eines der vielen Line-Ups des Indischen Ozeans zu paddeln.

3.1. Surfen auf den Malediven

Surfen im März Surfen im April Surfen auf den Malediven

3.1.1. Bedingungen zum Surfen auf den Malediven im März und April

Die Malediven und ihre zahlreichen Atolle haben unendlich viele Surfspots, die nur einen kurzen Boottrip entfernt sind.

Im Zentrum des Inselsaates ist die Wellengröße beim Surfen im März und beim Surfen im April jedoch meist ein wenig gemäßigter als im Norden. Einen der besten Breaks und den Grund, das Meemu Atoll zu bereisen, findest du jedoch direkt vor deiner Nase.

„Muil“ teilt sich in zwei unterschiedliche Spots: Die Outside nennt sich „Mushrooms“ und gilt als die konstanteste Welle der Region. Der spaßige Righthander richtet sich an Performance orientierte Shortboarder, ist aber dennoch nicht zu anspruchsvoll.

Die Inside „Formula One“ bricht zwar etwas seltener, dafür aber umso besser. Die Rechte barrelt gerne und ist sonst sehr schnell, lang und hohl. Nur vor dem seichten Wasser über dem Riff müsst ihr euch etwas in Acht nehmen.

Als mögliche Alternative für alle, die beim Surfen im März und beim Surfen im April lieber Linke surfen sei noch „Play Grounds“ vor der Insel “Veyvah“ weiter nördlich zu nennen. Die Welle ist etwas für Surfer jeglicher Könnensstufe, lässt sich sehr einfach abfahren und erlaubt erfahreneren Zeitgenossen trotzdem, ihr volles Potential auszuschöpfen.

3.1.2. Anreise auf die Malediven (Muli – Meemu Atoll)

Mittags in Frankfurt losfliegen und nach einem kurzen Zwischenstopp in Dubai am nächsten Morgen mit dem Sonnenaufgang schon auf den Malediven sein. Für nicht mehr als 650 Euro hin und zurück.

Klingt zu schön und wahr zu sein, ist es aber nicht.

 

 

Allerdings sind die 13 Stunden in der Luft nicht das Ende deiner Reise, denn die restlichen 140 Kilometer nach Muli wollen auch noch überwunden werden.

Preise für die etwa 3 Stunden lange Fahrt sind schwer zu kalkulieren, am Besten einfach vor Ort nachfragen oder noch besser vor dem Trip bei der Unterkunft deiner Wahl einen Transfer anfragen.

3.1.3. Besonderheiten beim Surfen auf den Malediven

Ich glaube, zu den Besonderheiten der Malediven muss an dieser Stelle nicht mehr viel gesagt werden.

Das Klima ist das ganze Jahr über sehr konstant, bei Temperaturen zwischen 26 und 30 Grad an Land und um die 28 Grad im Wasser. Selbst nachts fällt das Thermometer selten unter 25 Grad und auch Regen ist eine Rarität.

Dafür wirst du mit der hohe Luftfeuchtigkeit klarkommen müssen.

Wenn du allerdings neben der unglaublichen Schönheit aus riesigen Palmen, endlosen weißen Stränden und hellblauem Meerwasser auch noch kulturell unterhalten werden möchtest, wirst du enttäuscht werden.

Gönne dir in den Surfpausen einfach ein wenig Entspannung am Strand oder lass dich beim Schnorcheln und Tauchen in eine Welt unter den Wellen entführen.

3.1.4. Malediven – Surfcamp Vorschlag zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) Muli Inn Surf View

 

Das „Muli Inn Surf View“ liegt, wie der Name schon vermuten lässt, direkt an den Surfspots der Insel und bietet eine einfach, günstigste aber gepflegte Unterbringung als Base für deinen Surftrip.

Für 50€ pro Nacht bekommst du ein Bett im Doppelzimmer mit eigenen Bad, Internetanschluss, TV und Blick auf den Garten.

Dort kannst du morgens das im Preis mit inbegriffene Frühstück genießen, deinen nächsten Surf planen oder abends zum Sonnenuntergang ein BBQ veranstalten.

Das Hostel verfügt über eigene Boote, die für jegliche Trips wie auch Flughafentransfers angefragt werden können.

 

2) Naladhu Private Island Maledives

Wer es lieber fancy mag oder bei wem Geld nicht so die Rolle spielt, sollte sich zum Surfen im März und zum Surfen im April unbedingt auf die Naladhu Private Island begeben.

Wie der Name schon sagt, befindet sich das Luxus Resort auf einer Privatinsel und lässt wirklich an NICHTS zu wünschen übrig. Privatsphäre ist definitiv gegeben und die einzelnen Häuser sind extrem schick. Selbst einen eigenen Pool kann man sich dazu buchen.

Gerade für Pärchen und Familien ist dieser Luxus Surftrip ein wahres Erlebnis!

3.2. Surfen auf Sri Lanka März

Surfen im März Surfen im April Surfen in Sri Lanka

3.2.1. Bedingungen zum Surfen auf Sri Lanka März / April

Durch einen langen Strand wartet der Beachbreak „Matara“ beim Surfen im März und beim Surfen im April mit gleich mehreren Peaks auf dich.

Der A-Frame bricht schnell, ist durch den Sandboden aber dennoch für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Lediglich die gelegentliche Verschmutzung durch die nah gelegene Stadt trübt die Freude beim Surfen im März und beim Surfen im April ab und an ein wenig.

Bist du etwas mutiger, schau dir weiter westlich mal „Madiha“ an. Auch hier bricht ein A-Frame allerdings direkt über Riff. Der A-Frame an sich ist nicht so gefährlich.

Solltest du dich jedoch auf den linken Point Break von Madiha trauen, der links neben dem A-Frame bricht, solltest du definitiv eine ordentliche Portion Surferfahrung mitbringen und dich bei anderen Wellenreiter über den Spot informieren.

Der Einstieg ist nicht leicht und das Riff super shallow.

Noch saftiger wird es bei „Mirissa“. Der von Locals dominierte Spot am westlichen Ende einer Bucht bricht ebenfalls über Riff, am Strand wirst du nichts zu surfen finden.

Zeig keine Scheu, aber paddel nicht unbedingt jede Welle an, erinnere dich an die Vorfahrtsregeln und daran, dass jemandem aus der Region sowieso immer eher der nächste Ride gehört als dir.

3.2.2. Anreise zum Surfen auf Sri Lanka März / April

Warum die kürzesten Flüge nach Sri Lanka 12 Stunden hin und immer eine Stunde länger wieder nach zurück Frankfurt brauchen, kann ich dir nicht sagen. Aber, dass es dich um die 500 Euro kosten wird und du nach einem Zwischenstopp in Colombo landen wirst.

 

 

Die anschließende Taxifahrt wird dich pro Strecke im Verhältnis ganz schön teuer zu stehen kommen, also versuche am Besten im Vorhinein jemanden zu finden, der sich die 60 – 800 Euro pro Strecke und die 3-stündige Fahrt mit dir teilen will.

3.2.3. Besonderheiten beim Surfen in Sri Lanka im März und April

Heute aufstrebende Surfdestination, wurde Sri Lanka bis vor einigen Jahren noch eher gemieden und nur von wirklich mutigen Rippern angesteuert.

Warum?

Das Land wurde bis 2009 noch von einem offenen Bürgerkrieg gebeutelt. Die Menschenrechtsverbrechen dieses Krieges sind zwar bis heute nicht vernünftig aufgearbeitet worden, aber zumindest hat der aktuelle Präsident eine Abkehr vom Autoritarismus versprochen.

Was hat das für dich zu bedeuten?

Eigentlich relativ wenig.

Die Region hat sich durch den schnell wachsenden Tourismus zumindest äußerlich gut erholen können und lässt nur noch wenig an westlichen Standards vermissen.

Nationalparks laden dich zu an Afrika erinnernde Safari-Touren ein, Regenwälder wollen von dir bewandert werden und falls du ein Kultur-Fanatiker bist, werden das historische Fort „Galle“ und die verschiedenen Tempelanlagen dein Herz höher schlagen lassen.

3.2.4. Sri Lanka – Surfcamp Vorschläge zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) Infinity Surfcamps

Das erst im Oktober 2016 eröffnete „Infinity Surfcamp“ in Meddawatta, einem kleinen Nachbarörtchen von Matara, hat sein zuhause in einer äußerst komfortablen Beachfront-Villa gefunden.

Vom Inifinity-Pool, über ein Yoga-Deck auf der Dachterrasse bis hin zum wunderschönen Garten mit eigenem Strandzugang findest du hier alles, was du vor, während und nach dem Surf benötigst.

Morgens hast du am großen Frühstücksbuffet die Qual der Wahl und abends weiß ein mehrgäniges Abendessen aus internationaler und einheimischer Küche jeden noch so leer-gesurften Magen zu sättigen.

Das alles bekommst du für knapp über 500 Euro pro Woche und schläfst dabei in einem 4er oder 3er Zimmer mit großem eigenen Bad, privater Terrasse mit Hängematte, Sitzecke und Meerblick.

Die zwei Stunden Surfkurs plus Theorie und Videoanalyse am Tag sind hier ebenfalls schon mit drin und Material für Freesurfs ist sowieso immer verfügbar.

 

2) 7th Wave Beach House

Das 7th Wave Beach House liegt direkt neben dem Infinity Surfcamp. Es dürfte insgesamt einen Tacken günstiger sein.

Das ist aber gar nicht so wichtig, denn es geht darum, dass hier die Leute besser aufgehoben sind, die einen Hang zu Party haben. Einen Pool gibt es nicht, dafür aber das Meer direkt vor der Haustür und eine herausragende Terrasse, wo du jeden Morgen dein Koffein-Süppchen schlürfen kannst.

> Zum Wavebutler Erfahrungsbericht

 

3) Hangtime Hostel Midigama

Das Hangtime Hostel Midigama eignet sich ebenfalls hervorragend zum Surfen im März und zum Surfen im April.

Das (im positiven Sinne) Hipster-mäßig eingerichtetes Hostel bietet Schlafmöglichkeiten auf mehreren Etagen und liegt direkt vor einem langen Beachbreak mit mehreren Peaks.

Die große Dachterrasse wird dazu genutzt, die verlorenen Hipster-Seelen mit Smoothies und ausgezeichnetem Essen glücklich zu machen 🙂

4. Surfen im Mittelmeer

 

Double-Overhead, glassy, unfassbar hohl und ein Ride bis zum Strand.

Zwischendrin eine Barrel-Section.

Keine Haie, Riffe oder andere Gefahren unter deinem Brett. Entspannt gemäßigte Temperaturen und kaum Regen. Die letzten beiden Sätze treffen sogar wirklich auf die Mittelmeer-Region zu.

Die ersten beiden allerdings nur bedingt.

2.1. Surfen in Italien (Capo Mannu)

Surfen im März Surfen im April Surfen in Italien

2.1.1. Bedingungen beim Surfen in Italien (Capo Mannu)

 

„Capo Mannu“ ist unter Mittelmeer-Surfern äußerst berühmt, und dass nicht ohne Grund.

Der Spot auf Sardinien ist beim Surfen im März und beim Surfen im April ein wahrer Swellmagnet, was so ziemlich die beste Eigenschaft für einen Break in der Region ist und die Rechte sehr oft und überraschend lange laufen lässt.

Gefahren sind allerdings ebenfalls vorhanden: Starke Strömungen, scharfe Steine und nicht zuletzt die eher ungemütlichen Locals werden euch das Leben im Line-Up nicht einfacher machen.

Nur was für Experten!

Ähnlich läuft es um das Kap herum an dem in der Bucht gelegenen Spot „Mini Capo“. Mit dem Unterschied, dass der Einstieg sehr viel einfacher ist als bei dem großen Bruder. Das Riff unter der Wasseroberfläche ist aber genauso scharf und auch die Stacheln der Seeigel tun hier nicht weniger weh.

Etwas erfahrenere Surfer können sich trauen, alle anderen bleiben lieber am Strand.

Alternativ lohnt immer ein Blick nach „S’Arena Scoada“, einem klassischen Beachbreak weiter im Süden. Weniger konstant als die beiden Riffe, dafür aber auch viel verzeihlicher und entspannter.

Super geeignet, um in der Gegend das Surfen zu lernen oder seine Kenntnisse wieder aufzufrischen.

Und wer weiß, vielleicht hast du beim Surfen im März und beim Surfen im April Glück und es läuft richtig fein über eine der vielen Sandbänke.

2.1.2. Anreise nach Italien

Schnäppchenalarm!

Schlappe 80 Euro kostet der Hin- Rückflug nach Sardinien und von Frankfurt-Hahn aus bist du schon nach zwei Stunden in Cagliari angekommen.

 

 

Die restlichen 90 Kilometer nach „Capo Mannu“ bestreitest du als günstigste Variante erst mit dem Zug für maximal 15€ nach Oristano und fährst dann weiter mit dem Bus, was etwa 1 ½ bis 2 Stunden dauern würde.

Oder aber du setzt dich gleich am Flughafen in einen Reisebus, das ist bequemer und ein wenig günstiger, kann aber auch gut und gerne doppelt so lange dauern.

2.1.3. Besonderheiten beim Surfen in Italien im März / April

Ist nicht wellenreiten im Mittelmeer an sich schon besonders genug?

Ist es definitiv, aber da Sardinien natürlich nicht Fuerte ist und du mit schlechteren Tagen rechnen musst, gibt es auch etwas zu tun, wenn das Meer mal Pause macht.

Ein Städtetrip ist immer eine gute Idee, zum Beispiel zur nah-gelegenen Stadt Oristano. Viele alte Bauwerke wie Kathedralen und Wehrtürme sind hier noch gut erhalten und können von innen wie außen bestaunt werden.

Wenn du eher naturverbunden bist, pack’ deine Wanderschuhe gleich mit ein, denn es warten Nationalparks mit toller Flora und Fauna darauf, von dir erkundet zu werden.

In jedem Fall solltest du dir einen Roller mieten, denn die Klippen entlang des türkis-farbenen Meeres sind einfach nur ein Traum für dich und deine motorisierte Maschine.

2.1.4. Italien – Surfcamp Vorschlag zum Surfen im März / Surfen im April

 

1) Ibenas Surf School

 

Die „Is Benas Surf School“ und der dazu gehörige Surf Club existieren seit 1997 und haben mittlerweile an die Schule auch ein Camp angegliedert.

Für 550 Euro wirst du eine Woche im „Is Benas Surf House“ im Doppelzimmmer inklusive Frühstück untergebracht sein. Die Einrichtung ist landestypisch einfach, hat aber einen TV, Wifi und eine klasse Chill-Area im Garten.

Mit dabei sind außerdem an fünf Tagen je zwei Surfstunden und der kostenlose Materialverleih für euren ganz persönlichen Freesurf.

David Giess Wavebutler Autor Surfen

Über den Autoren

David Giess schreibt für Wavebutler lange Texte und surft ansonsten gerne lange Bretter. Am liebsten tut er dies in Surfcamps, weshalb er sich in den letzten Jahren auch in einigen Camps herumgetrieben und zuletzt auch gearbeitet hat. Wenn er nicht gerade im Line-Up oder am Schreibtisch sitzt, ist er höchst wahrscheinlich in seinem Van zu finden

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