Wellenreiten in Europa

Wellenreiten Europa Portugal Frankreich

Wellenreiten in Europa


Wann kann man wo am besten Wellenreiten in Europa, friert man sich dabei zu Tode und zu welcher Saison reitet man die Wellen?

Fragen über Fragen überpurzeln sich und sorgen für viel Verwirrung in den unschuldigen Köpfen von noch nicht so erfahrenen Surfern. Und manchmal auch noch in den Köpfen von Surf-Veteranen. 

Aber halte ein und verliere den Mut nicht - ich gebe dir hier ein wenig Aufklärung über das Wellenreiten in Europa.


Wavebutler Club Europa

Wellenreiten Deutschland

Fangen wir doch mal mit unserem Heimatland an. 

Wie du gehört - oder eben noch nicht gehört - haben wirst, ist Deutschland nicht unbedingt das Land, was das Surfen als nächsten Volkssport ausrufen wird.

Dennoch lässt sich der Wind ab und zu dazu hinreißen, ein paar Wellen für Surfern zu produzieren und ein paar Wellenreiter somit glücklich zu machen.

Die besten Chancen beim Wellenreiten in Deutschland hast du definitiv in der Nordsee auf Sylt. Aber auch an der Ostsee lassen sich ab und zu ein paar surfbare Wellen sehen. 

Mein Tipp: Lieber das Wellenreiten in Holland ausprobieren und in Schevening versuchen sich in die Barrels zu schmeißen. 

Zumal du dir nach dem kalten Surf noch eine warme Frikandel auf den Zahn legen kannst.

Mhh lecker, totes Pferd. 

Generell ist das Surfen in Holland und Deutschland eher mittelmäßig, ein dicker Neo ist sehr zu empfehlen und die Strömungen können wirklich stark sein. 

Also Vorsicht da draußen - immer die Augen offen halten und schauen, ob man nicht gerade im Channel sitzt und auf das offene Meer getrieben wird. 

Da ist es nämlich nicht so schön. Die Landschaft wird irgendwann eintönig.

Zu viel blau für meinen Geschmack.


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Wellenreiten in Portugal

Ob du zum Surfen nach Lissabon oder in die Algarve fliegst, ist ziemlich egal - Portugal liefert dir mit die besten Wellen zum Wellenreiten in Europa. 

Als ich über Schevening geschrieben habe, war das mit den Barrels nur ein Witz – in Portugal sind diese aber wirklich an der Tagesordnung. 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass seit 1983 jeden Tag eine Tube irgendwo in Portugal gescored wurde. 

Die beste Möglichkeit dies zu tun hast du in Peniche, wo das Meer in aller Regelmäßigkeit aus allen Rohren feuert und sich immer jemand gerade hinter dem wässrigen Vorhang vor der Sonne versteckt.

Aber auch Orte wie Cascais oder Ericeira bieten beste Bedingungen zum Wellenreiten in Portugal. 

Wenn du einen Surfurlaub mit der Familie, dem Partner oder alleine verbringen möchtest, kann ich dir übrigens das Dreamsea Surfcamp in der Nähe von Lissabon sehr ans Herz legen.

Schau es dir mal an, dann weißt du warum. 


Dreamsea Surfcamp San Sebastian Trip


Bei einem Surfcamp Ausflug von Frankreich nach San Sebastián in Spanien.

Wellenreiten in Frankreich

Wenn man über das Surfen im Land der Baguettes redet, denken alle sofort an die Region Aquitaine: Capbreton, Biarritz, Moliets, Vieux-Boucau, Carcans und Konsorten sind berühmt und jeder hat direkt ein Bild von den schönen Wasserbergen im Kopf, die dort wunderschön geordnet am Strand ankommen können. 

Die wenigsten denken aber dabei an das Wellenreiten in der Bretagne

Dort ist die Surfsaison zwar kürzer und das Wasser ist kälter, aber dafür hast du auch weniger Leute im Line-up. Surfspots wie La Palou können dir den Sommer und Herbst über ganz schön epische Konditionen liefern.

Aber eben nicht immer.

Zuverlässiger ist da der Südwesten, der das beliebteste Ziel zum Wellenreiten in Frankreich ist. Ich kann es dir auch uneingeschränkt ans Herz legen, hier sind meine liebsten Surfcamps in der Region:



Surfen in Spanien

Wenn wir vom Wellenreiten in Europa reden, darf man natürlich Spanien nicht außen vor lassen. 

Das Land hat viele Surfspots. 
Das Essen ist gut. 
Ich habe mich verliebt. 
Die Sonne scheint oft. 
Die Menschen sind freundlich. 
Die Umgebung ist wunderschön. 
Die Sprache hat was. 
Das Bier ist kalt. 
Die Preise sind niedrig. 

Das Wellenreiten in Spanien ist genial. Du hast im Norden Kantabrien mit schönen Städten wie San Sebastián, wo es besonders den Sommer und Herbst über in aller Regelmäßigkeit gute Wellen bei schönstem Wetter hat.

Sollte es dir dort zu kalt werden, gehst du halt nach Andalusien in den Süden, wo du selbst im November noch ohne Wetsuit surfen kannst. Städte wie Cádiz oder Dörfchen wie El Palmar haben Strände, die sich hervorragend für Beginner oder auch Fortgeschrittene eignen. 

Und sollte dir das alles nichts sein, dann hat dir Spanien sogar noch die Kanarischen Inseln zu bieten, wo du im Surf-Paradies bist. Besonders das Wellenreiten auf Fuerteventura oder Teneriffa ist berühmt für seine optimalen Bedingungen. 

Wenn du in Nordspanien ein schönes Schlafplätzchen brauchst, lege ich dir folgendes Camp ans Herz:

 


Wellenreiten in England

Was ich auch noch kurz abdecken möchte, ist das Surfen im großen Britannien. Im Land der Regenschirme.

Jeder der noch nicht dort war, sollte sich mal zum Wellenreiten in Europa nach Cornwall oder Devon begeben. Der Südwesten von England hat leere Line-ups und richtig geile Surf-Sessions zu bieten. 

Einfach mal recherchieren, hinfahren und Spaß haben.

Danke 🙂

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Gerrit erblickte das Licht der Welt im Jahre 1991. Neben seiner Passion für das Surfen hat er noch ein Faible für selbst gemachten Eiskaffee und gutes Essen!

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